Publikationen, Projekte, Persönliches

28.09.2018

Listening to: A Brief History of Time. Oder: Mein Hirn, die Physik & ich

Es gibt Dinge, die ich einfach nicht kann, aber mich immer wieder mal nicht damit abfinden will - Zeichnen for one...;-)
Sciency Things ist auch so ein ein Ding. Mein Hirn will sowas einfach nicht speichern oder irgendwie verarbeiten, ich glaube wenn es zu meiner Schulzeit sowas wie Diskalkulie schon gegeben hätte, wäre ich ganz vorne in der Fördergruppe dabei gewesen.^^
Mathe, Physik, Chemie und alles was dazu gehört sind daher für mich böhmische Dörfer, es ist nicht so, dass es mich nicht interessiert - wer die Über Mich Seite aufmerksam gelesen hat, wird wissen, dass "interessiert micht nicht" in meinem Universum höchst selten ist;-) - aber ich verstehe es einfach nicht, egal wie ich es drehe und wende...

Trotzdem gebe ich nicht auf und versuche von den Besten zu lernen - in diesem Fall von Steven Hawking, einem Mann, der nicht nur schlau, sondern auch sehr weise war (nein, das ist nicht dasselbe, trust me) und einen Sinn für Humor hatte, was ihn schonmal von meinen Schul-Physik-Lehrern unterscheidet!
Daher unser Exkurs Thema heute: A Brief History of Time, geschrieben von Steven Hawking und gelesen von John Sackville.

Was there a beginning of time? Could time run backwards? Is the universe infinite, or does it have boundaries? These are just some of the questions considered in an internationally acclaimed masterpiece by one of the world's greatest thinkers.
It begins by reviewing the great theories of the cosmos, from Newton to Einstein, before delving into the secrets which still lie at the heart of space and time, from the big bang to black holes, via spiral galaxies and string theory.
To this day A Brief History of Time remains a staple of the scientific canon, and its succinct and clear language continues to introduce millions to the universe and its wonders.

24.09.2018

Ein bißchen Technik für Autoren - etc Folge 020

Unser Thema heute:
Kranzhistorie zum Schreibhandwerk - oder auch, was könnte mal als Autor oder angehender Schriftsteller sonst noch so brauchen?
Angefangen mit der "richtigen" Schreibsoftware, über Visualisierungshilfen, Back-Up Paranoia und Cover Design, bis zu Social Media und den Segnungen der Götter des Internets.

Enjoy! :-)


21.09.2018

Evil Genius, das Profiler Paradox oder: Mein Killer ist hochbegabt!



So. Hm. Was kukst du grade bei Netflix? Ehrlich, ich weiß es nicht. Diese Doku war so verwirrent wie der Fall, den sie angeblich "behandelt". Nun bin ich eigentlich nicht so überzeugt davon, dass man Dokus wie Filme oder Serien behandeln sollte, weil die Darreichungsform doch andere Prioritäten setzt.
Aber eine Doku, die sich zum Ziel setzt eine verwirrende Reihe von Events in eine koheränte Erzählung zu bringen - zumindest habe ich die Intention so verstanden^^ - muss sich gefallen lassen, dass man die Koheränz ihrer Erzählung betrachtet. Und oh my...dabei kommt Evil Genius mal so gar nicht gut weg.

Aber mal der Reihe nach - worum geht es? Ich habe mal Wikipedia bemüht, denn die Details dieses merkwürdigen Raub-Mord-Verschwörungs-Wasauchimmer alleine sind schon verwirrend genug ein ganzes Buch zu füllen:
Brian Douglas Wells (November 15, 1956 – August 28, 2003) was an American man who died after becoming involved in a complex plot involving a bank robbery, a scavenger hunt, and a homemade explosive device. He was killed when the explosive collar that had been forcibly locked onto his neck, as part of the plot, detonated while he was in police custody in his hometown of Erie, Pennsylvania. Investigated by a task force led by the Federal Bureau of Investigation in conjunction with the Bureau of Alcohol, Tobacco and Firearms and the Pennsylvania State Police, it was described as "one of the most complicated and bizarre crimes in the annals of the FBI". The Wells story was the subject of significant attention in the mass media, and the extent to which Wells was a willing participant has been debated. (Ich empfehle den Aritkel ganz zu lesen, ich warte dann solange...)

17.09.2018

Textilfarben matschen - eine Langzeitstudie

Alle Jahre wieder kommt es vor, dass der Kleiderschrank keine brauchbaren Basisteile mehr hergibt, entweder weil kontinuiertliches Waschen seinen Tribut fordert, oder weil sich Löcher und Flecken einstellen, die sich irgendwann nicht mehr auszubessern lohnen.

Ich habe daher letztlich einen Schwung unifarbene T-Shirts geordert und - weil man ja auch Erfahrung klug wird - gleich eine neue Charge Textilfarbe, weil unifarbene Shirts auf Dauer langweilig sind und es nie zu Lieblingsteilen bringen.
Eigentlich hatte ich aber nicht gedacht dazu einen Blogpost zu machen, weil es ja schon einen gibt und das Prinzip immer dasselbe ist. Dann ist mir aber doch noch eingefallen warum diese Information einen Nutzen ahben könnte, außerhalb von "was ich grade so mache" - ich habe noch ein paar Shirts aus dem letzten Färbwahn, die inzwischen in den "Unterwäsche und Gassi/Sportklamotten" Stapel gewandert, aber noch nicht aussortiert sind.

Und weil mich damals und dann auch immer wieder Menschen gefragt haben wie lange sich denn Selbstfärben wohl hält und ob sich der Aufwand also wirklich lohnt, kann ich die "3 Jahre später" Langzeitstudie und den Voher-Nacher-Vergleich bieten. Wenn das nicht News-worthy ist...;-)

14.09.2018

The Giver. Oder: Science Magic und Coincivenience

Herzlich willkommen zur nächsten Runde von "Filme, die niemanden interessieren und die ich auch nur so zufällig gesehen habe"...es ist immer schon ein schlechtes Zeichen, wenn es über deinen Film keinen Honest Trailer gibt. Etwas, das nichtmal populär genug war, um darüber Witze im Internet zu machen, muss sich echte Sorgen um seine Existenzberechtigung machen...;-)

Ich wollte aber trotzdem nochmal was dazu sagen, denn "auf dem Papier" klingt The Giver eigentlich erstmal gut - der Cast ist gut, die Prämisse ist Dystopische Zukunft vs The Chosen One, also eigentlich das Geschnittene Brot der momentanen Filmwelt und es ist eine Verfilmung eines beliebten Romans. Also was zu Hölle ist da schief gelaufen...? Weeeellll...it's complicated!



10.09.2018

Erste Hilfe für Motivation, Dranbleiben & Frust - etc Folge 019

Unser Thema heute:
Writing is fucking hard. Das war's eigentlich...;-)
Nein im Ernst, heute erzählen wir mal aus eigener Erfahrung wie das mit der Marathon-Distanz Roman so aussehen kann und was man tut, wenn es grade nicht so läuft - Denkblase #worstfailever, #aufhalbemWegverreckt, #Strg-A-Entf - oder das Leben einfach im Weg ist.

Enjoy! :-)


07.09.2018

Zeichnen für Menschen ohne Talent (aka me). Oder: Elysion Porträts I

Ich bin ziemlich sicher, dass ich es schonmal erwähnt habe, aber ich kann wirklich nicht zeichnen - immer mal wieder überkommt mich die feste Überzeugung, dass man das bestimmt lernen kann und immer wieder werde ich schnell daran erinnert, dass, ja man kann bestimmt alles lernen, aber mit der Hand-Auge-Koordination einer durchschnittlichen Würfelqualle und einem räumlichen Vorstellungsvermögen, das beständig und zuverlässig "Ich dachte der Schrank passt dahin" Momente provoziert, wäre das wohl eher eine Titanische Anstrengung...
Und dafür fehlt mir einfach die Geduld, auch wenn die Bilder in meinem Kopf immer soooo gut aussehen.

Trotzdem war ich sehr fasziniert von dem Konzept des Charakterporträts - wie auch bei "Buch-Trailern" wusste ich nicht, dass das ein Ding ist außerhalb von Rollenspielbänden und Graphic Novels... - und wer mich kennt, weiß: Ich würde nie jemanden für sowas bezahlen, bevor ich nicht selbst vor mich hindiletiert habe. Wenn es dann am Ende nicht so aussieht wie ich will, ist wenigstens kein Anderer Schuld...;-)

Also kam mir die Idee Porträts zu meinen Elysion-Charakteren zu versuchen; und trotz wenig Talent und hohen Hürden wurde mir das erleichtert durch 2 Dinge:
1. Photoshop Magic ist viel weniger Koordinationsabhängig und endlose Mühen vieler Menschen, die Pinselkollektionen im Netz zur freien Verfügung stellen*, sind eine gute Krücke für artistically challanged people.;-)

2. Ich habe tatsächlich für meine 2. Beta-Runde anno dazumal schon "Porträt" Photos aus dem Internet gezogen (die natürlich irgendwie Urheberrechte haben und echte Menschen zeigen, weswegen ich sie hier bestimmt nicht posten werde).** Mit dem Wunder des Durchpausens konnte mir also zumindest in den Grundproportionen schonmal nichts passieren. Jetzt kann ich nur Schattierung und Lichtreflexe immer noch nicht, aber naja...;-)

Wer sich das mal ansehen will, wie das funktioniert (von jemandem, der das viiieeeel besser kann als ich...;-):


03.09.2018

Stranger than Fiction - Netflix für Naturfreunde

Es mag nicht so aufgefallen sein, wenn man eine kurze Aufmerksamkeitsspanne hat, aber ich gebe mir Mühe die Einträge im Blog ein wenig gehaltvoller zu gestalten.;-)
Das bedeutet allerdings auch, dass einige Einträge länger werden und das wiederum bedeutet, dass es ab und zu lange dauert sie zu schreiben. Ich glaube mein persönlicher Rekord liegt bei 2500+ Worten, das würde schon die meisten Beschränkungen für Kurzgeschichten sprengen....
Andererseits habe ich eine Menge "liegen lassen" über den Sommer, was wiederum zur Folge hat, dass ich mit meinem "1 Post pro Woche" Publikations-Rhytmus schon irgendwo in Richtung Jahresende angekommen war, bis mir auffiel, dass Posts schreiben, die viel Arbeit machen, dann aber erst in 3 oder 4 Monaten veröffentlicht werden iiiiirgendwie unbefriedigend ist.

Kurzfristig werden wir also 2 Dinge tun - ein paar kürzere Posts einstreuen und 2x die Woche veröffentlichen (was allerdings die etc Folgen mitzählt, man muss es ja nicht übertreiben;-).
Ich weiß nicht, ob das sustainable ist - vielleicht ist mein Leben doch zu langweilig - und eventuell gehen wir wieder im Winter, oder nächstes Jahr, oder wenn der Backlog aufgeräumt ist, zurück zu 1x-pro-Woche, vielleicht auch nicht.
Wir werden es erleben!

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