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27.02.2026

Netflix für "ist das wirklich schon 20 Jahre her?!": Come Hell & High Water & Attack on London

Es ist ja noch früh im neuen Jahr, aber für alle, die sich nochmal daran erinnern wollen, dass wir ab jetzt offiziell näher am Jahr 2050 sind, als an der Jahrtausendwende, könnte 2026 ja mal mit diesen beiden Dokumentationen anfangen. Falls man in meinem Alter ist, sollte man sich noch gut an diese beiden Ereignisse erinnern, aber dass sie schon 20 Jahre her sind, ist evtl. trotzdem der erste Moment, für den man ein paar sanity points braucht.

Überhaupt braucht man zumindest für  Come Hell & High Water ein paar davon und zumindest wer unter der Illusion lebt, dass das "früher alles besser war", kann sich hier eines Besseren belehren lassen. Unterm Strich läuft es wohl immer darauf hinaus, dass jede Katastrope die Menschheit in 2 Teile spaltet. Die einen wachsen über sich hinaus, halten zusammen und demonstrieren alles was an menschlichem Zusammenhalt herzerwärmend ist. Und die anderen verschanzen sich in ihrem Loch und schießen auf alles, das sich bewegt, weil sie vermutlich immer schon die Fantasie hatten Menschen zu jagen, die sie für minderwertig halten. Die Sache mit den Luxusbunkern für Superreiche sollte uns an der Stelle zu denken geben - ich bin immer noch dafür daraus ein Pharao-Grab-Ding zu machen, aber das nur so am Rande ...^^

Und Attack on London ist danach die Medizin für Menschen, die sich einbilden wollen, dass psychotisch rassistische Rednecks nur ein US-Problem sind (falls man sich diese Illusion heute noch gönnt?) und racial profiling in der EU niemals vorkommen könnte.^^


 




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