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12.07.2010

Von der Natur lernen, hilft nicht immer...

Seit Tagen ist es einfach zu heiß, um schön zu sein - ich muss das einfach mal sagen, wie ich es sehe, man mag da gerne anderer Meinung sein.;)

Und nicht nur mir ist zu warm, auch unsere Katzen leiden wie der sprichwörtliche Hund unter dem Wetter und tragen dabei auch noch einen permanenten Pelzmantel. Was könnte also näher liegen, als sich anzusehen, wie das liebe Katzenvieh mit dem Hundewetter umgeht, um daraus vielleicht den einen oder anderen guten Tipp abzuleiten?

Tja denkste...
Leider sind unsere Katzen keine brauchbaren Forschungsobjekte und bieten nur wenig Hoffnung für Hitzegeplagte, denn es lassen sich leider nur 4 Verhaltensmuster unterscheiden, die fast alle nicht auf den Homo Sapiens übertragbar sind...

1. Umfallen, wo man geht und steht...natürlich besonders gern mitten im Weg...
Das ist leider bei meiner Größe nicht praktikabel, dann käme man nirgendwo mehr vorbei und ausserdem ist der Fussboden doch ziemlich ungemütlich.;)









2. Alle Viere von sich strecken...
Nett und wirkt bestimmt...sieht aber eher dämlich aus...;)










3. Verstecken?
Warum das helfen soll, weiss ich leider auch nicht - sich unter Kissen, Kram oder Möbeln vergraben, klingt für mich nicht abkühlend und gestaltet sich auch größentechnisch schwierig...









4. Eine kühle Brise suchen, wann immer es möglich ist...
Das ist bestimmt eine gute Taktik...aber auf die wäre ich auch ohne Viehzeug gekommen...









Lernen von der Natur hilft eben nicht immer...;)
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