Irgendwie komme ich momentan nicht dazu die üblichen Blogeinträge umzusetzen - teilweise hat das auch damit zu tun, dass mein Rücken sich weigert länger als 30Minuten still zu sitzen;) - aber ein paar Eindrücke und Anfänge habe ich dann doch festgehalten:
1. Adventkalender ala Ela
Ich mag keine Adventkalender-Schokolade und Bildchen sind auch doof, also gibt es bei uns die Gemütlichkeits-Variante mit Licht und Wärme Faktor. Irgendwie hatten wir das früher Zuhause immer schon, aber jetzt sieht man diese Teller überall - wir sind halt Trendsetter, ich wusste es immer schon...;)
2. The Joy of Scraps and Papers
Ich weiss, es ist total kitschig und furchtbar schlecht für die Umwelt, aber ich liiiiieeebe Geschenke verpacken!:) Ich habe schon fast mehr Spaß daran Geschenke für Andere einzupacken, als meine eigenen auszupacken - und da bietet sich Weihnachten als Spielwiese natrülich an! Um den kleinen Öko in mir zumindest ein bißchen zu beruhigen, haben wir aber immerhin Recycling-Geschenkpapier!;)
3. Es gibt immer was zu tun...
Dazu sag ich mal noch nicht soviel, das muss ich in Ruhe in Angriff nehmen, wenn es meinem Rücken besser geht. Nur soviel: Ich denke an ganz viele Perlen und Rhett Butler!;)
Mehr dazu gibt es dann, wenn ich wieder dazu komme - bestimmt im nächsten Jahr!;)
11.12.2010
10.12.2010
Huch!
Jetzt war ich so in meine ärztlich verordnete Tiefenentspannung vertieft - oder mit dem Ziepen und Jucken der Wärmepflaster beschäftigt...;) - dass ich doch glatt fast den Freitags-Füller vergessen hätte!
Also mal frisch ans Werk:)
1. Manche Leute sind einfach erschreckend unreif!
2. Guter Schlaf ist einfach unersetzlich, ganz besonders für mich.;)
3. Vorige Woche war einfach nur anstrengend...
4. Am liebsten blogge ich alles was mir einfällt!!!;)
5. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, das sagt(e) meine Mutter immer.
6. Wenn ich wüsste was morgen passiert, wäre das heute doch langweilig!;)
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Weihnachtsgeschenke verpacken, morgen habe ich einen lustigen DVD Abend geplant und Sonntag möchte ich endlich keine Rückenschmerzen mehr haben!
Also mal frisch ans Werk:)
1. Manche Leute sind einfach erschreckend unreif!
2. Guter Schlaf ist einfach unersetzlich, ganz besonders für mich.;)
3. Vorige Woche war einfach nur anstrengend...
4. Am liebsten blogge ich alles was mir einfällt!!!;)
5. Wer lesen kann, ist klar im Vorteil, das sagt(e) meine Mutter immer.
6. Wenn ich wüsste was morgen passiert, wäre das heute doch langweilig!;)
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Weihnachtsgeschenke verpacken, morgen habe ich einen lustigen DVD Abend geplant und Sonntag möchte ich endlich keine Rückenschmerzen mehr haben!
08.12.2010
The Simpsons and Philosophy
Puh, ich hatte viel zu tun in letzter Zeit, oder?
Es mag sich seltsam anhören, aber mir fällt das meistens erst so wirklich, wirklich auf, wenn ich feststelle, dass es schon über 4 Wochen her ist, seit ich zum letzten Mal ein Buch ausgelesen habe...;)
Der heutige Kandidat hat es mir aber auch nicht leicht gemacht, was ihm aber eine höhere Bewertung einbringt, als ich im Vorhinein gedacht hätte - aber der Reihe nach!
Einer meiner nachteiligsten Wesenzüge ist ja zugegebenermaßen, dass mich der Kram, den ich studiert habe leider wirklich interessiert - das mag sich jetzt zuerst nicht so schlimm anhören, aber wenn man wirklich mal darüber nachdenkt wieviel höheres Geisteswissenschaftliches Gedankengut man so im "wirklichen" Leben braucht, dann kann das schon ganz schön frustrierend sein, wenn einen der Quatsch wirklich und wahrhaftig interessiert, den 99% der Welt für Zeitverschwendung hält...aber genug gejammert!;)
Ein weiterer meiner nachteiligen Wesenszüge ist, dass ich den Elfenbeiturmbesetzern (das ist jetzt mal auf 55% meiner ehemaligen Dozenten zu übertragen, der Rest war ok;) immer mit interdisziplinärem Kram kommen wollte, weil ich irgendwie fand, dass fächerübergreifendes Wissen und sowas tatsächlich irgendwie cool sein könnte...meistens hab' ich mir das Leben damit nur unnötig schwer gemacht, lasst es auch also sagen, liebe Power-Gamer-Studenten: Das ist nichts für leicht verdiente 1er Durchschnitte!
Da freut es einen doch, dass man in seinem (sprich meinem) Leben wenigstens eine Fremdsprache gut genug gelernt hat, um an der interdisziplinären Wissenschaft teilzunehmen, die anderswo passiert - da ist man nämlich was die Kombination von echtem Leben und Wissenschaft angeht schon ein wenig weiter...;)
Also stelle ich euch heute vor: The Simpsons and Philosophy aus der Reihe Popular Culture and Philosophy, die Beispiel auch schon Ergüsse zu den Untiefen von Seinfeld veröffentlich hat.
Vielleicht hätte ich mich mit der deutschen Übersetzung "begnügen" sollen, aber wenn ich ehrlich bin, war ich dafür zu arrogant - ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass mich da wirklich Philosophie-Professoren mit Kant, Nietsche, Marx (Karl nicht Groucho) und Heidegger beschmeißen würden, bis mir wirklich mal bewußt geworden ist, wie lang mein letztes Hauptseminar schon her ist...
Einer meiner symphatischeren Wesenzüge (finde ich;) ist ja aber, dass ich bequem damit leben kann auch mal Unrecht zu haben und es gut finde, wenn jemand mehr weiss als ich, und das auch noch einigermaßen interessant vermitteln kann. Für eine harte Nuss von Buch mit viel Kopfrauchpotential und nur dem minimalen Kritikpunkt, dass bei einzelnen Essays der Transfer zur Populärkultur etwas zu kurz kommt, vergebe ich daher auch satte 4,5 von 5 Donuts.
Von wegen Kinderprogramm!;)
Es mag sich seltsam anhören, aber mir fällt das meistens erst so wirklich, wirklich auf, wenn ich feststelle, dass es schon über 4 Wochen her ist, seit ich zum letzten Mal ein Buch ausgelesen habe...;)
Der heutige Kandidat hat es mir aber auch nicht leicht gemacht, was ihm aber eine höhere Bewertung einbringt, als ich im Vorhinein gedacht hätte - aber der Reihe nach!
Einer meiner nachteiligsten Wesenzüge ist ja zugegebenermaßen, dass mich der Kram, den ich studiert habe leider wirklich interessiert - das mag sich jetzt zuerst nicht so schlimm anhören, aber wenn man wirklich mal darüber nachdenkt wieviel höheres Geisteswissenschaftliches Gedankengut man so im "wirklichen" Leben braucht, dann kann das schon ganz schön frustrierend sein, wenn einen der Quatsch wirklich und wahrhaftig interessiert, den 99% der Welt für Zeitverschwendung hält...aber genug gejammert!;)
Ein weiterer meiner nachteiligen Wesenszüge ist, dass ich den Elfenbeiturmbesetzern (das ist jetzt mal auf 55% meiner ehemaligen Dozenten zu übertragen, der Rest war ok;) immer mit interdisziplinärem Kram kommen wollte, weil ich irgendwie fand, dass fächerübergreifendes Wissen und sowas tatsächlich irgendwie cool sein könnte...meistens hab' ich mir das Leben damit nur unnötig schwer gemacht, lasst es auch also sagen, liebe Power-Gamer-Studenten: Das ist nichts für leicht verdiente 1er Durchschnitte!
Da freut es einen doch, dass man in seinem (sprich meinem) Leben wenigstens eine Fremdsprache gut genug gelernt hat, um an der interdisziplinären Wissenschaft teilzunehmen, die anderswo passiert - da ist man nämlich was die Kombination von echtem Leben und Wissenschaft angeht schon ein wenig weiter...;)
Also stelle ich euch heute vor: The Simpsons and Philosophy aus der Reihe Popular Culture and Philosophy, die Beispiel auch schon Ergüsse zu den Untiefen von Seinfeld veröffentlich hat.
Vielleicht hätte ich mich mit der deutschen Übersetzung "begnügen" sollen, aber wenn ich ehrlich bin, war ich dafür zu arrogant - ich hatte nicht wirklich damit gerechnet, dass mich da wirklich Philosophie-Professoren mit Kant, Nietsche, Marx (Karl nicht Groucho) und Heidegger beschmeißen würden, bis mir wirklich mal bewußt geworden ist, wie lang mein letztes Hauptseminar schon her ist...
Einer meiner symphatischeren Wesenzüge (finde ich;) ist ja aber, dass ich bequem damit leben kann auch mal Unrecht zu haben und es gut finde, wenn jemand mehr weiss als ich, und das auch noch einigermaßen interessant vermitteln kann. Für eine harte Nuss von Buch mit viel Kopfrauchpotential und nur dem minimalen Kritikpunkt, dass bei einzelnen Essays der Transfer zur Populärkultur etwas zu kurz kommt, vergebe ich daher auch satte 4,5 von 5 Donuts.
Von wegen Kinderprogramm!;)
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Bettlektüre,
Lesen bildet...
06.12.2010
Background Processing und Bonsai-Literatur
Manchmal kann man an der deutschen Literaturwissenschaft ja ein wenig verzweifeln (war vielleicht ganz gut, dass ich nur 2 Wochen Germanistik durchgehalten habe;)!
Da hatte ich mich gefreut wie ein halbgares Sojaschnitzel, dass mir seit ewigen Jahren mal wieder eine Idee für eine typische Kurzgeschichte an den Kopf geflogen war - das Konzept der Kurzgeschichte kommt mir nicht so leicht aus der Tastatur, ich brauche da immer ein "größeres Konzept", wie die Was ist Liebe? Reihe für die Perlen, oder die Fantasy Testballons für Elysion - und war sogar noch erstaunter, als sich Idee Nummer 2 gleich hinterher schob. (Was vielleicht daran liegt, dass der große Geistesblitz für Elysion immer noch ausbleibt, aber das ist eine andere Geschichte und soll ein anderes Mal erzählt werden...;)
So groß war meine Anfangsbegeisterung endlich mal wieder wirklich ans Schreiben zu kommen, dass ich mir dachte: Oh cool, endlich kannst du mal an den 1001 Kurzgeschichtenwettbewerben teilnehmen, die es immer so gibt!
Also gleich mal die aktuellen Ausschreibungen recherchiert, sich an eine Veröffentlichungsliste gemacht - wird ja leider oft vorausgesetzt, wobei ich nicht glaube, dass man unbedingt bessere Kurzgeschichten schreibt, weil man schonmal irgendwo ein Gedicht veröffentlicht hat, aber naja... - und die Geschichten zum Lektorat gegeben (dabeisein ist ja bekanntlich alles, aber man will sich ja auch nicht blamieren;). Was ich dabei allerdings übersehen habe: Die Kurzgeschichte an sich ist ein scheinbar sehr spezielles Gewächs, dass - zumindest in der Wettbewerbslandschaft - von vielen Zäunen und Beschränkungen umgeben ist.
Manche Ausschreibungen fielen für mich also schonmal thematisch flach (den C.S.Lewis Preis für die beste Geschichte mit christlicher Botschaft gewinne ich wohl dieses Leben z.B. nicht mehr;), was mich ja weniger gestört hat, weil am Thema kann man halt nix machen. Es begab sich aber bei einem genaueren Studium der Zugangsbedingungen, dass alle thematisch unebschränkten Wettbewerbe eine Längenbeschränkung ausweisen, die für mich - bisher - uneinhaltbar ist. 6.000-11.000 Zeichen (inklusive (!!!) Leerzeichen) sind schon die meisten meiner Blogeinträge lang, wie man auf diesem Raum eine Geschichte erzählen soll, ist mir bisher noch schleiherhaft.
Vielleicht verlernt man es als Literaturwissenschaftler ja auch sich kurz zu fassen, aber in einer Literaturwelt, in der eine Kurzgeschichte gerade einmal 3-6Seiten (in Schriftgröße 12) lang sein darf, werde ich es glaube ich schwer haben...ich erzähle nunmal gern, ich dachte dabei geht's beim kreativen Schreiben irgendwie...;)
Die deutsche Literaturtheorie bietet mir aber leider auch kein AusweichGenre an, wie mir der Germanist meines Vertrauens bestätigte. Zwar gibt es die exotische Mischform der Novelle (die gerade anglophile Literaten verwirren dürfte;), über die wir schon einmal sprachen, die aber glaube ich selbst "Experten" irgendwie nicht ganz verstehen und die in ihren inhaltlichen Beschränkungen sehr schwammig daherkommt.
Mir gefällt Novelle als Wort zwar gut, aber da man die scheinbar nur darüber definiert, was sie alles NICHT ist, wirkt sie nur sehr eingeschränkt brauchbar für meine Suche nach dem neuen Lange-Kurzgeschichten-Genre. Kurzepik ist auch so eine Verlegenheitsform, die manchmal mit Kurzgeschichte gleichgesetzt wird, manchmal aber auch nicht.
Also muss man wohl eine eigene Bezeichnung finden: Bisher gefällt mir Bonsai-Literatur, wegen der wunderschönen Implikation, dass bei entsprechender Pflege auch ein großer Baum daraus werden könnte!;)
Für andere Vorschläge, bin ich aber durchaus offen!
Was wird aber jetzt aus meinen ganzen schönen Ausschreibungen?
Was das angeht, habe ich ja den unglaublichen Vorteil, dass ich mit meiner Schreiberei noch nie reich werden wollte, weswegen es mich jetzt persönlich nicht wirklich fertig machen würde, wenn es einfach keine Nische für mich gäbe.;)Wie der Zufall aber so spielt, sitzen tatsächlich noch 2,5Ideen in meinem Hinterkopfspeicher, die dafür tatsächlich brauchbar (heißt einfach nur: kurz genug!!!) sein könnten - wenn ich denn noch Zeit finde, mich mal damit zu beschäftigen.
Ja, ich weiss, ich habe behauptet wenn ich erst keine Theaterproben mehr in meinen zu vollen Terminplan quetschen muss und aus dem Energiesauger Hell-Week raus bin, würde das alles besser, aber die Wahrheit ist ja: Irgendwie ist Schreiben auch kein weniger zeitaufwendiges Hobby und leider ausserdem weniger socializing tauglich und daher noch schwieriger mit Dingen wie Freundeskreis und Freizeitgestaltung zu koordinieren...;)
Da kommt es mir sehr zu Gute, dass mein Hirn die Technik des Background Processing kennt. Ich weiss nicht, ob das ein weiter verbreitetes Phänomen ist, aber meine hintere Hirnhälfte scheint tatsächlich unanhängig von der vorderen arbeiten zu können - die solche langweiligen Sachen koordinieren muss, wie Arbeiten, Atmen und andere unwichtige Dinge;) - und ist daher ständig mit irgendwelchen Ideen beschäftigt. Das geht leider nicht sehr organisiert vor sich, weil sich da sämtliche Ideen zu allen möglichen Beschäftigungen knubbeln, aber über kurz oder lang kommt man trotzdem zu einem Ergebnisansatz.
Ich habe daher zu einer neuen entspannten Grundhaltung zu meinem kreativen Zeitmangel gefunden - eine Idee, die sich 2-3Wochen in meinem Hinterhirn herumwälzt, ist dafür dann nämlich meistens bequem in einem Nachmittag in eine überarbeitungsfähige Grundform zu übersetzen. Und jeder, der schonmal was geschrieben hat, weiss wie vergleichsweise effektiv das ist!;)
Vielleicht sollte ich mir das Konzept patentieren lassen?
Technik die (un-)begeistert
Seit ich diesen Blog betreibe, stelle ich immer wieder fest, wie viele lustige Bilder man mit irgendwelchen Suchbegriffen finden kann und dass es wirklich nichts gibt, was es im Internet nicht gibt!;)
Aber zum Thema: Eigentlich haben wir Montag und das sollt eigentlich heißen, dass ich schon seit mind. einer halben Stunde aufmerksam und arbeitsam über meinen Geschichtsbüchern sitzen sollte. (Heute wäre dran gewesen: Konkurrierende Modelle im dynastischen Europa um 1700 - ob ihrs glaubt oder nicht, das ist tatsächlich ganz spannend!;)
Aber leider ist mein wichtigstes Arbeitstool - hier ein paar Bilder aus unserer glücklichen Anfangszeit - zur Zeit indisponiert, weil es von meinem Göttergatten eine unfreiwillige Kaffee-Dusche verpasst bekam. Und deswegen, liebe Kinder, solltet ihr nie etwas verleihen, oder öffentlich zugänglich machen, das euch wirklich am Herzen liegt: Wenn ihr selber Kaffe drüber schüttet, müsst ihr nämlich niemandem den Kopf abreißen und mit Schlangen ausstopfen, kapiert?!;)
Naja, was soll man da machen, immerhin bleibt einem noch der zuverlässige 10Jahre alte Towerrechner - der allerdings momentan direkt neben einem Katzenklo steht, was meine Arbeitsmoral grade nicht steigert. Um mich also erstmal zu akklimatisieren, schlage mal 2Fliegen mit einer Klappe und erzähle mal von meiner Präsentation letzte Woche und beantworte mal eine Frage, die man als Doktorant ziemlich oft gestellt bekommt: Was machst du da eigentlich?
Da es ja so ist, dass man als Historiker gemeinhin alleine in seinem stillen Kämmerlein sitzt und Bücher liest - auch so ein Grund, aus dem ich mich gerade frage, ob ich das wirklich full-time machen will, aber dazu vielleicht mehr im nächsten Jahr!;) - ist es ab und zu ganz angenehm mal einem einigermaßen vorgebildeten Publikum zu präsentieren was man da eigentlich so tut. Also sollte ich letzte Woche meinen Doktoranten Kollegen mal ein bißchen was erzählen über Die Habsburgischen Niederlande im 18. Jahrhundert (das ist natürlich nur ein grob Thema, aber muss erstmal reichen;). Ich möchte da jetzt thematisch nicht zu detailiert werden, denn ich glaube sooo spannend ist es dann doch nicht für Jedermann - to the Land of Truth, see Here - aber es war wirklich schön zu sehen wie weit man mit ein bißchen Internetrecherche und der Google Bildersuche tatsächlich kommen kann, wenn man brauchbare Veranschaulichungsmaterialien sucht.
(Nicht, dass mir da jetzt ein falscher Eindruck entsteht, den Inhalt meiner Präsentation habe ich schon selber recherchiert, so mit echten Büchern und so, aber ein paar bunte Bilder helfen schon der Verständlichkeit *find*;)
Was ist zum Beispiel euer Wissensstand zum Spanischen Erbfolgekrieg? Wenn man Glück hat, hat man schonmal den Ausdruck irgendwo gehört, aber wenn man nicht zufällig Geschichte studiert hat, ist sogar das vermutlich unwahrscheinlich.;) Da ist es doch großartig, wenn man zur Verdeutlichung ein buntes Bild, wie das hier hat, selbst wenn man den dazugehörigen Wiki-Artikel nicht mehr wirklich braucht!
Womit wir also jetzt die Frage beantwortet hätten, was Historiker eigentlich so machen: Sie lesen dicke Bücher von anderen Historikern mit schwierigen, langen Worten und müsen sich dann überlegen, wie sie das ganze Kauderwelsch dann wieder auf einen allgemeinverträglichen Nenner runterbrechen.
Meine Präsentation war da schon ganz brauchbar, nur wurde mir ans Herz gelegt das Ganze für die Institutskonferenz etwas professioneller zu konzeptionieren - will heißen, auch wenn ich durchaus finde, dass es faktisch richtig ist, darf ich keine Ausdrücke wie "politisches Multitool" oder "Hofburg Catfight" mehr verwenden...vielleicht sollte ich mir das mit der Stand-Up Comedy doch nochmal überlegen, das macht viel mehr Spaß...;)
03.12.2010
Thank God its Friday!
Vergessen wir mal für einen Moment das Thank God its Christmas Gedöns, Weihnachten ist noch zu lange hin und jetzt bin ich erstmal froh, dass diese Woche überhaupt vorbei ist!
So langsam wird es doch wirklich mal Zeit, dass sich die Wirtschaft auf Angestellte im Winterschlaf einstellt, oder?!?;)
Wenigstens gibt's ja jede Woche den Freitags-Füller: Kleine Rituale strukturieren den Tag und die Woche erst Recht!
1. Bei dieser Kälte hätte ich gerne eine permanente heiße Tee-Infusionsmaschine.
2. Im nächsten Jahr wird alles besser und ich glaube fest daran.
3. Schnee auf grünen Tannen sorgt für das ultimative Winter-Wohlgefühl.
4. Eigentlich bin ich ziemlich tiefenentspannt, auch wenn es manchmal anders aussieht.;)
5. Am besten gefällt mir der Winter auf der anderen Seite vom Fenster!
6. Kandierte Äpfel nasche ich nur in der Vorweihnachtzeit (gibts ja sonst auch kaum;).
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen lustigen Tratsch-Abend, morgen habe ich Yule-Wichteln mit Freunden geplant und Sonntag möchte ich einfach nur schlafen!
Schönes Wochenende allerseits!
So langsam wird es doch wirklich mal Zeit, dass sich die Wirtschaft auf Angestellte im Winterschlaf einstellt, oder?!?;)
Wenigstens gibt's ja jede Woche den Freitags-Füller: Kleine Rituale strukturieren den Tag und die Woche erst Recht!
1. Bei dieser Kälte hätte ich gerne eine permanente heiße Tee-Infusionsmaschine.
2. Im nächsten Jahr wird alles besser und ich glaube fest daran.
3. Schnee auf grünen Tannen sorgt für das ultimative Winter-Wohlgefühl.
4. Eigentlich bin ich ziemlich tiefenentspannt, auch wenn es manchmal anders aussieht.;)
5. Am besten gefällt mir der Winter auf der anderen Seite vom Fenster!
6. Kandierte Äpfel nasche ich nur in der Vorweihnachtzeit (gibts ja sonst auch kaum;).
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf einen lustigen Tratsch-Abend, morgen habe ich Yule-Wichteln mit Freunden geplant und Sonntag möchte ich einfach nur schlafen!
Schönes Wochenende allerseits!
29.11.2010
Nachtrag: Ein Chamäleon für Disney!
Oh!Mein!Gott! Ich muss diesen Film sehen!
Die Story klingt irgendwie belanglos, aber könnt ihr mir mal sagen warum es so lange gedauert hat, bis mal ein Chameleönn Sidekick werden durfte?!? Wie süß ist das denn, bitte?!?;)
Tangled mit Neu Verföhnt zu übersetzen ist allerdings mal eine erstaunlich kreative Idee und tatsächlich irgendwie fast sogar...lustig...Hätte man sich ja bei der generellen "Qualität" der deutschen Synchro auch nicht träumen lassen!;)
Die Story klingt irgendwie belanglos, aber könnt ihr mir mal sagen warum es so lange gedauert hat, bis mal ein Chameleönn Sidekick werden durfte?!? Wie süß ist das denn, bitte?!?;)
Tangled mit Neu Verföhnt zu übersetzen ist allerdings mal eine erstaunlich kreative Idee und tatsächlich irgendwie fast sogar...lustig...Hätte man sich ja bei der generellen "Qualität" der deutschen Synchro auch nicht träumen lassen!;)
I love Disney!
Es mag ein markaussaugender, knochenzermahlender, menschenfressender Megakonzern sein, aber ich kann nichts dagegen tun - ich mag Disney Filme!;)
Und was noch viel wichtiger ist: Ich kenne fast niemanden, der Disney Filme nicht mag. Weder die ständig gleichen Themenschwerpuntke - Identitätsfindung, Familie, Pflicht und Erwachsenwerden - noch die ewig gleichen Stilmittel - sprechende Tiere, Prinzessinnen, ständiges Gesinge - halten uns davon ab die Helden unserer Kindheit bis ins hohe Alter mit uns herumzutragen - wahrscheinlich vererben wir sie noch an die nächsten 3 Generationen!;)
Für meine halb-vegetierende Hirnmasse war deswegen Disney-Day gestern genau das Richtige - auch wenn Fluch der Karibik ein wenig aus dem zuckersüßen Konzept fiel, bis auf Ooorli und seine Elisabefff natürlich...;)
Aber ich mochte Enchanted - einer der Filme, die ich immer schonmal sehen wollte, aber mich nie getraut habe, weil es auch ganz furchtbar hätte werden können.;)
Aber die rosarote, durchgeknallte Prinzessin, mit dem hirnlosen Cyclops-Prinzen und Wormtail-Handlanger war hervorragend lustig und an Stelle von Susan Sarandon hätte ich die böse Hexenrolle auch übernommen (ganz im Ernst, wer wollte nicht schonmal einen Disney Bösewicht spielen?!?;)!
Außerdem konnte man so nebenher nochmal alle Disney Trademarks durchexerzieren - die singende Prinzessin mit ihrer Entourage aus Kanalratten und Kakerlaken, vergiftete Apfel-Martinis und (meine persönliche Lieblingsszene) der dackelige Prinz, der mittem im Song von einer Horde Fahrradfahrer um Central Park überfahren wird. Groß-ar-tig!;D
Ich bin aber der Meinung die Rolle von Patrick dempsey hätte eigentlich Hugh Jackman spielen sollen...aber vielleicht hatte der nach Kate und Leopold keinen Bock mehr auf Gehröcke...schade eigentlich *sfz*...;)
Und sogar ein bißchen feministische Botschaft haben sie noch untergebracht - am Ende rettet die Prinzessin McDreamy vor dem Drachen und die harte Karriere-Freundin darf Prinzessin im Märchenland werden. Liebe Männer, als Frau kommt einem das weniger cheesy vor, als ihr glaubt, wir wollten schließlich alle mal Disney Prinzessin werden, wenn wir groß sind!;)
Von mir gibt's dafür solide 3,5 von 5 Gardienen (den halben Pluspunkt gibt's für die Bollywoodeske Sing-Szene im Park, das kann unter der Dusche bestimmt gut mitsingen;)
Und was noch viel wichtiger ist: Ich kenne fast niemanden, der Disney Filme nicht mag. Weder die ständig gleichen Themenschwerpuntke - Identitätsfindung, Familie, Pflicht und Erwachsenwerden - noch die ewig gleichen Stilmittel - sprechende Tiere, Prinzessinnen, ständiges Gesinge - halten uns davon ab die Helden unserer Kindheit bis ins hohe Alter mit uns herumzutragen - wahrscheinlich vererben wir sie noch an die nächsten 3 Generationen!;)
Für meine halb-vegetierende Hirnmasse war deswegen Disney-Day gestern genau das Richtige - auch wenn Fluch der Karibik ein wenig aus dem zuckersüßen Konzept fiel, bis auf Ooorli und seine Elisabefff natürlich...;)
Aber ich mochte Enchanted - einer der Filme, die ich immer schonmal sehen wollte, aber mich nie getraut habe, weil es auch ganz furchtbar hätte werden können.;)Aber die rosarote, durchgeknallte Prinzessin, mit dem hirnlosen Cyclops-Prinzen und Wormtail-Handlanger war hervorragend lustig und an Stelle von Susan Sarandon hätte ich die böse Hexenrolle auch übernommen (ganz im Ernst, wer wollte nicht schonmal einen Disney Bösewicht spielen?!?;)!
Außerdem konnte man so nebenher nochmal alle Disney Trademarks durchexerzieren - die singende Prinzessin mit ihrer Entourage aus Kanalratten und Kakerlaken, vergiftete Apfel-Martinis und (meine persönliche Lieblingsszene) der dackelige Prinz, der mittem im Song von einer Horde Fahrradfahrer um Central Park überfahren wird. Groß-ar-tig!;D
Ich bin aber der Meinung die Rolle von Patrick dempsey hätte eigentlich Hugh Jackman spielen sollen...aber vielleicht hatte der nach Kate und Leopold keinen Bock mehr auf Gehröcke...schade eigentlich *sfz*...;)
Und sogar ein bißchen feministische Botschaft haben sie noch untergebracht - am Ende rettet die Prinzessin McDreamy vor dem Drachen und die harte Karriere-Freundin darf Prinzessin im Märchenland werden. Liebe Männer, als Frau kommt einem das weniger cheesy vor, als ihr glaubt, wir wollten schließlich alle mal Disney Prinzessin werden, wenn wir groß sind!;)
Von mir gibt's dafür solide 3,5 von 5 Gardienen (den halben Pluspunkt gibt's für die Bollywoodeske Sing-Szene im Park, das kann unter der Dusche bestimmt gut mitsingen;)
In Tribute
Man kann mir gerne nachsagen, dass mein Humorzentrum teilweise etwas jenseits vom Niveau angesiedelt ist, aber wer Leslie Nielsen nicht lustig findet, der leidet unter chronischer Lähmung der Lachmuskulatur!
Deshalb hier nocheinmal ein paar unsterbliche Momente des von uns gegangenen Meisters!;)
R.I.P
Deshalb hier nocheinmal ein paar unsterbliche Momente des von uns gegangenen Meisters!;)
R.I.P
28.11.2010
Kitsch as Kitsch can...
Nach meinem letzten Adventkranz Post hat man mich tatsächlich gefragt, warum mal als überzeugter Anti-Christ und bekennendes Pantheisten-Heiden-Kind einen Adventkranz braucht...erhlich, hätte ich lieber "Immergrüner Lebenskranz zur Feier des Wiederkehrenden Lichtes" sagen sollen???;)
Solange die Kirchen noch kein TM hinter den Begriff machen, würd ich lieber bei Adventkranz bleiben, das geht einem schneller über die Zunge und ob ich damit jetzt Weihnachten oder Wintersonnenwende feiern will, ist doch dann eigentlich auch egal, oder?
Gut, nachdem wir die vergleichende Religionswissenschaft für heute damit auch abgehandelt haben, wie sieht er denn nun aus, der Adventkranz 2010?
Ich finde es jedes Jahr wieder furchtbar, dass der Advent schon im November anfängt. Jedes Jahr denke ich mir "dieses Jahr musst du aber mal dran denken nicht alles auf den letzten Drücker zu organisieren" und jedes Jahr ist es dann doch der Samstag vorher, an dem noch alles erledigt werden muss.
Also durfte ich mich gestern mit Kopf- und Rückenweh in den Weihnachtsmarkt, schreiende Kinder und nervige Touristen schmeißen, um nach einem hübschen Kranz zu suchen. Zumindest das aber ist mir ganz gut gelungen - Straßenverkäufter sei Dank!;)
1. Der Kranz
Unser Kranz ist in diesem jahr zum erstem Mal ein Misch-Kranz - heißt ausser den unvermeidlichen Tannen sind auch noch Buchsbaum, Stacheldrahtkraut und andere immergrüne Pflanzen mit drin. Da ich immer soviel Kram drauf verteile, brauche ich immer das Model XL, aber mit 7€ war sogar das bezahlbar - ich finde das sieht man auf dem Foto schon wie gut das riecht!:) Ohne Tannenduft kann es eben weder Yule, noch Weihnachten, noch sonstwas geben *find*!
2. Die Kerzen
Fast raut man sich ja schon nicht so eine Farbenvielfalt mit irgendwas anderem zu überdecken, aber das Motto (siehe Post-Titel) ließ da leider keinen Raum für Naturalismus.;) Nach dem Experiment Blog Kerze aus dem letzten Jahr, habe ich dieses Jahr wieder zu meiner liebsten Kerzenform - den Orgelpfeifen - gegriffen. Das spart Ersatzkerzen, weil die erste Kerze nicht schon runtergebrannt ist, wenn man die 4. erst anmacht und gibt auch einen schönen 3D Effekt. Ich finde allerdings, dass man solche Kerzen nicht nach dem 4-Ecken Prinzip anordnen sollte, das sieht dann irgendiwe komisch aus...Unsere Aufteilung ist jetzt so ein Zwischending, weil alle 4 ganz nah zusammenklatschen sah auch so komisch aus - kann man aber auch machen, bestimmt!:)
3. Das Loch in der Mitte...
Ich bin da vielleicht komisch, aber ich finde Adventkränze sind wie Bagels - es ist schon ok, dass in der Mitte ein Loch ist, aber irgendwie muss auch was Füllung rein.;) Für das grüne Dekor hab ich ja die schöne Kugel, letztes Jahr war die Kerze in der Mitte - Kunstschnee hätte man sonst auch nehmen können bei Weiß - und dieses Jahr hatte ich das Glück, dass ganz unten in meiner Kiste ungefähr 5 Hände ansonsten völlig unbrauchbarer goldener Plastikblütenblätter und vergoldeter Haselnüsse rumlagen - was will man mehr!;)
4. Glitter, Glitter, Glitter
Wenn man die Kerzen gesetzt hat, sollte man sich beim dekorieren von Groß nach Klein vorarbeiten - meint die größten Elemente setzt man zuerst und entscheidet damit eigentlich auch schon, wo die Eyecatcher sitzen - die Kleinteile kann man dann immer noch drumrum gruppieren, wie man lustig ist. Ich habe erstmal das goldene Efeu festgepinnt (grüner Basteldraht ist dein Freund - einfach Haarkammern draus biegen, hält alles da wo es hinsoll;) und die hübschen Goldsterne zusammen mit meinem silbernen Eiskristall als Centerpiece eingerichtet. Alles andere gruppiert sich dann halt darum, bis man keinen Platz mehr hat, oder das Deko-Material ausgeht - hier war eher Letzteres der Fall!;)
Mit war von Anfang an klar, dass die Kombination Glod-Silber großes Kitschpotential hat, aber ich glaube dieses gute Stück muss ich "Modell Rokoko" nennen - das klingt immerhin noch ein wenig kulturell wertvoll...
Nächstes Jahr - habe ich schon beschlossen - gibt es dafür mit Schwarz-Weiß mal ein ganz moderes Design, versprochen!;)
Solange die Kirchen noch kein TM hinter den Begriff machen, würd ich lieber bei Adventkranz bleiben, das geht einem schneller über die Zunge und ob ich damit jetzt Weihnachten oder Wintersonnenwende feiern will, ist doch dann eigentlich auch egal, oder?
Gut, nachdem wir die vergleichende Religionswissenschaft für heute damit auch abgehandelt haben, wie sieht er denn nun aus, der Adventkranz 2010?
Ich finde es jedes Jahr wieder furchtbar, dass der Advent schon im November anfängt. Jedes Jahr denke ich mir "dieses Jahr musst du aber mal dran denken nicht alles auf den letzten Drücker zu organisieren" und jedes Jahr ist es dann doch der Samstag vorher, an dem noch alles erledigt werden muss.
Also durfte ich mich gestern mit Kopf- und Rückenweh in den Weihnachtsmarkt, schreiende Kinder und nervige Touristen schmeißen, um nach einem hübschen Kranz zu suchen. Zumindest das aber ist mir ganz gut gelungen - Straßenverkäufter sei Dank!;)
1. Der KranzUnser Kranz ist in diesem jahr zum erstem Mal ein Misch-Kranz - heißt ausser den unvermeidlichen Tannen sind auch noch Buchsbaum, Stacheldrahtkraut und andere immergrüne Pflanzen mit drin. Da ich immer soviel Kram drauf verteile, brauche ich immer das Model XL, aber mit 7€ war sogar das bezahlbar - ich finde das sieht man auf dem Foto schon wie gut das riecht!:) Ohne Tannenduft kann es eben weder Yule, noch Weihnachten, noch sonstwas geben *find*!
2. Die Kerzen
Fast raut man sich ja schon nicht so eine Farbenvielfalt mit irgendwas anderem zu überdecken, aber das Motto (siehe Post-Titel) ließ da leider keinen Raum für Naturalismus.;) Nach dem Experiment Blog Kerze aus dem letzten Jahr, habe ich dieses Jahr wieder zu meiner liebsten Kerzenform - den Orgelpfeifen - gegriffen. Das spart Ersatzkerzen, weil die erste Kerze nicht schon runtergebrannt ist, wenn man die 4. erst anmacht und gibt auch einen schönen 3D Effekt. Ich finde allerdings, dass man solche Kerzen nicht nach dem 4-Ecken Prinzip anordnen sollte, das sieht dann irgendiwe komisch aus...Unsere Aufteilung ist jetzt so ein Zwischending, weil alle 4 ganz nah zusammenklatschen sah auch so komisch aus - kann man aber auch machen, bestimmt!:)3. Das Loch in der Mitte...
Ich bin da vielleicht komisch, aber ich finde Adventkränze sind wie Bagels - es ist schon ok, dass in der Mitte ein Loch ist, aber irgendwie muss auch was Füllung rein.;) Für das grüne Dekor hab ich ja die schöne Kugel, letztes Jahr war die Kerze in der Mitte - Kunstschnee hätte man sonst auch nehmen können bei Weiß - und dieses Jahr hatte ich das Glück, dass ganz unten in meiner Kiste ungefähr 5 Hände ansonsten völlig unbrauchbarer goldener Plastikblütenblätter und vergoldeter Haselnüsse rumlagen - was will man mehr!;)4. Glitter, Glitter, Glitter
Wenn man die Kerzen gesetzt hat, sollte man sich beim dekorieren von Groß nach Klein vorarbeiten - meint die größten Elemente setzt man zuerst und entscheidet damit eigentlich auch schon, wo die Eyecatcher sitzen - die Kleinteile kann man dann immer noch drumrum gruppieren, wie man lustig ist. Ich habe erstmal das goldene Efeu festgepinnt (grüner Basteldraht ist dein Freund - einfach Haarkammern draus biegen, hält alles da wo es hinsoll;) und die hübschen Goldsterne zusammen mit meinem silbernen Eiskristall als Centerpiece eingerichtet. Alles andere gruppiert sich dann halt darum, bis man keinen Platz mehr hat, oder das Deko-Material ausgeht - hier war eher Letzteres der Fall!;)
Mit war von Anfang an klar, dass die Kombination Glod-Silber großes Kitschpotential hat, aber ich glaube dieses gute Stück muss ich "Modell Rokoko" nennen - das klingt immerhin noch ein wenig kulturell wertvoll...
Nächstes Jahr - habe ich schon beschlossen - gibt es dafür mit Schwarz-Weiß mal ein ganz moderes Design, versprochen!;)
Fundstück
Meistens findet man ja in den kostenlosen Postkartenspendern der Öffentlichkeit nicht viel, dass sich aufzubewahren lohnt - manchmal haben sie aber auch einen guten einfall.;)
Das konnte ich einfach nicht stehen lassen, das musste ich als Deko für mein Geschichtsbücher-Klugscheißer-Regal mitnehmen!
Passt ja auch vom Kontext schon fast wieder!;)
Das konnte ich einfach nicht stehen lassen, das musste ich als Deko für mein Geschichtsbücher-Klugscheißer-Regal mitnehmen!
Passt ja auch vom Kontext schon fast wieder!;)
26.11.2010
Endlich Wochenende!:)
Meine Güte was für eine furchtbare Woche! Ständig erst Feierabend nach 22Uhr, Stress allerorten und das alles nur, weil bald das Jahr zuende ist?
Ich meine, gut, für mich kommt das auch jedes Jahr wieder überraschend - weswegen natürlich unser Adventkranz auch immer noch nicht fertig ist... - aber muss das denn jedes Jahr in so einen Krampf ausarten?;)
Naja jetzt ist ja erstmal Wochenende - ENDLICH!!!:) - und damit Zeit für den Freitags-Füller:
1. Der Geruch von gerösteten Nüssen macht eine Nussallergie doppelt doof!;)
2. Es gibt viel Zukunft zu planen, aber bitte erst im nächsten Jahr.
3. Nein, wir werden nicht an dem Weihnachts-Shopping Marathon teilnehmen.
4. Wir schenken via Internet, dafür bin ich dankbar .
5. Gestern hatte ich immerhin meinen ersten Glühwein dieses Jahr - passend zum ersten Schnee!:)
6. Egal ob mit oder ohne Sterne, Lämpchen, oder Bommeln, Weihnachtsmützen und Rentierreifen sind immer lächerlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ruhe und Frieden auf meinem Sofa, morgen habe ich die Einweihungsparty zum Umzug geplant und Sonntag möchte ich einfach nur schlafen!
Ich meine, gut, für mich kommt das auch jedes Jahr wieder überraschend - weswegen natürlich unser Adventkranz auch immer noch nicht fertig ist... - aber muss das denn jedes Jahr in so einen Krampf ausarten?;)
Naja jetzt ist ja erstmal Wochenende - ENDLICH!!!:) - und damit Zeit für den Freitags-Füller:
1. Der Geruch von gerösteten Nüssen macht eine Nussallergie doppelt doof!;)2. Es gibt viel Zukunft zu planen, aber bitte erst im nächsten Jahr.
3. Nein, wir werden nicht an dem Weihnachts-Shopping Marathon teilnehmen.
4. Wir schenken via Internet, dafür bin ich dankbar .
5. Gestern hatte ich immerhin meinen ersten Glühwein dieses Jahr - passend zum ersten Schnee!:)
6. Egal ob mit oder ohne Sterne, Lämpchen, oder Bommeln, Weihnachtsmützen und Rentierreifen sind immer lächerlich.
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ruhe und Frieden auf meinem Sofa, morgen habe ich die Einweihungsparty zum Umzug geplant und Sonntag möchte ich einfach nur schlafen!
24.11.2010
Schatz, ich hab' ein Herz auf dem Fuß...
DISCLAIMER:
Der nachfolgende Beitrag kann Szenen explizieter Ironie enthalten und ist daher für leicht beeinflussbare Gemüter nicht geeignet. Jedweder Unfall, der sich aus einer missverstandenen Handlungsaufforderung des folgenden Beitrages ergibt, kann dem Autor nicht zur Last gelegt werden. Experten empfehlen in diesem Fall einen Aufbaukurs "Ironie und Sarkasmus im alltäglichen Gebraucht". Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Zyniker.
In einer Fortsetzung von Dingen, die mir passieren, wenn ich P. beim Umzug helfe, heute: Wie man es bei einem Umzug ins Ergeschoss trotzdem schafft, sich fast den Fuß zu brechen...
Wer das immer schon mal ausprobieren wollte (oder gerade eine Entschuldigung braucht nicht zum Sport zu gehen, bei irgendeinem Umzug zu helfen und/oder irgendwas anderes zu tun):
Man nehme eine schwere Kiste und halte sie so vor sich, dass man ein solides Grundvertrauen in die Schwerkraft braucht, um vorauszusetzen, dass sich der Boden noch vor und unter den nun unsichtbaren Füßen befindet. Dann steige man zügigen Schrittes (dazu braucht man die schwere Kiste, sonst beeilt man sich nicht genug;) eine nach hinten offene Treppe rauf.
Der Aspekt "nach hinten offen" ist dabei wichtig, dann darf die "Treppe" auch nur drei Stufen haben. Den Fuß für sicheren Stand so weit wie möglich nach hinten schieben, den zügigen Schritt beibehalten und das Bein im 90° Winkel nach oben wuchten, ohne den Widerstand einer Betonkante zu berechnen - fertig.
Fühlt sich in den ersten 30Sekunden an, als wäre der Mittelfuß gebrochen - was mit entsprechender Krafeinwirkung beim Wuchten vermutlich auch ginge, aber das empfehle ich dann wirklich nicht mehr zur Nachahmung^^ - und führt zu einer wunderschönen lokalen Schwellung. Wenn man allerding einfach den ganzen Tag die Stiefel nicht auszieht, wirkt sich diese erst nachteilig auf die Mobilität aus, wenn man irgendwann schlafen gehen möchte - es sei denn man schläft auch in Strassenschuhen, es mag ja Menschen geben...;)
Die Schwellung in diesem Fall war ca. Tischtennisballgroß und nach ein par Tagen hat sich jetzt ein wunderschön gefärbtes Hämatom ergeben, das (und hier fängt die Kunstfertigkeit an) wie ein kleines Herz aussieht...oder zumindest kann ich mir das einbilden...;)
Auf dem Foto sieht man das leider nicht so gut, vielleicht weil meine Handykamera zu schlechte Fotos macht, oder aber weil man ein 3D Foto bräuchte, daher hab ich mal eingezeichnet was ich meine.
Ist es nicht niedlich?;)
Bis zum nächsten Umzug, darfs jetzt aber auch wieder ein bißchen dauern!!!;)
Der nachfolgende Beitrag kann Szenen explizieter Ironie enthalten und ist daher für leicht beeinflussbare Gemüter nicht geeignet. Jedweder Unfall, der sich aus einer missverstandenen Handlungsaufforderung des folgenden Beitrages ergibt, kann dem Autor nicht zur Last gelegt werden. Experten empfehlen in diesem Fall einen Aufbaukurs "Ironie und Sarkasmus im alltäglichen Gebraucht". Zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie ihren Arzt oder Zyniker.
In einer Fortsetzung von Dingen, die mir passieren, wenn ich P. beim Umzug helfe, heute: Wie man es bei einem Umzug ins Ergeschoss trotzdem schafft, sich fast den Fuß zu brechen...
Wer das immer schon mal ausprobieren wollte (oder gerade eine Entschuldigung braucht nicht zum Sport zu gehen, bei irgendeinem Umzug zu helfen und/oder irgendwas anderes zu tun):
Man nehme eine schwere Kiste und halte sie so vor sich, dass man ein solides Grundvertrauen in die Schwerkraft braucht, um vorauszusetzen, dass sich der Boden noch vor und unter den nun unsichtbaren Füßen befindet. Dann steige man zügigen Schrittes (dazu braucht man die schwere Kiste, sonst beeilt man sich nicht genug;) eine nach hinten offene Treppe rauf.
Der Aspekt "nach hinten offen" ist dabei wichtig, dann darf die "Treppe" auch nur drei Stufen haben. Den Fuß für sicheren Stand so weit wie möglich nach hinten schieben, den zügigen Schritt beibehalten und das Bein im 90° Winkel nach oben wuchten, ohne den Widerstand einer Betonkante zu berechnen - fertig.Fühlt sich in den ersten 30Sekunden an, als wäre der Mittelfuß gebrochen - was mit entsprechender Krafeinwirkung beim Wuchten vermutlich auch ginge, aber das empfehle ich dann wirklich nicht mehr zur Nachahmung^^ - und führt zu einer wunderschönen lokalen Schwellung. Wenn man allerding einfach den ganzen Tag die Stiefel nicht auszieht, wirkt sich diese erst nachteilig auf die Mobilität aus, wenn man irgendwann schlafen gehen möchte - es sei denn man schläft auch in Strassenschuhen, es mag ja Menschen geben...;)
Die Schwellung in diesem Fall war ca. Tischtennisballgroß und nach ein par Tagen hat sich jetzt ein wunderschön gefärbtes Hämatom ergeben, das (und hier fängt die Kunstfertigkeit an) wie ein kleines Herz aussieht...oder zumindest kann ich mir das einbilden...;)
Auf dem Foto sieht man das leider nicht so gut, vielleicht weil meine Handykamera zu schlechte Fotos macht, oder aber weil man ein 3D Foto bräuchte, daher hab ich mal eingezeichnet was ich meine.
Ist es nicht niedlich?;)
Bis zum nächsten Umzug, darfs jetzt aber auch wieder ein bißchen dauern!!!;)
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Alltagsabenteuer,
Gesundes und Gesundheit
19.11.2010
Verunsichert...
Man sagt ja gemeinhin, dass unsere Umwelt immer unberechenbarer wird, aber dass jetzt sogar schon der Freitags-Füller freitags ausfällt - das ist dann schon beunruhigend!
Zum Glück gibt's ja noch die alten Ausgaben, dann muss mein freitäglicher Hirntod wenigstens nicht ununterhalten stattfinden...;)
Also los:
1. Wo ist er denn, der versprochene erste Schnee?
2. Unser selbst-gemachter Adventkranz ist jedes Jahr ganz einzigartig.
3. Wenn es ruhig ist, kann man unsere Katzen leise schnarchen hören.;)
4. Tiefkühlpizza schmeckt am besten mit Tzaziki - eigentlich sogar nur damit...
5. Mein Herz ist wo mein Bett steht!
6. Mit WLAN gammelt und arbeitet es sich hervorragend im Wohnzimmer .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ruhe und Frieden auf meinem Sofa, morgen habe ich mich als Umzugshelfer verplant und Sonntag möchte ich endlich diese dumme Kurzgeschichte fertig schreiben!;)
Zum Glück gibt's ja noch die alten Ausgaben, dann muss mein freitäglicher Hirntod wenigstens nicht ununterhalten stattfinden...;)
Also los:
1. Wo ist er denn, der versprochene erste Schnee?
2. Unser selbst-gemachter Adventkranz ist jedes Jahr ganz einzigartig.
3. Wenn es ruhig ist, kann man unsere Katzen leise schnarchen hören.;)
4. Tiefkühlpizza schmeckt am besten mit Tzaziki - eigentlich sogar nur damit...
5. Mein Herz ist wo mein Bett steht!
6. Mit WLAN gammelt und arbeitet es sich hervorragend im Wohnzimmer .
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Ruhe und Frieden auf meinem Sofa, morgen habe ich mich als Umzugshelfer verplant und Sonntag möchte ich endlich diese dumme Kurzgeschichte fertig schreiben!;)
18.11.2010
Aufräum-Wahn und Quality Time
Ist euch schonmal aufgefallen, dass man oft länger für seine berufliche Arbeit braucht und dann eben dementsprechend länger arbeitet, aber wenn man ausnahmsweise mal schneller vorankommt, als gedacht, nicht denkt: "Ach dann mache ich jetzt was Anderes!"?
Ich glaube, dass es einer der großen Vorteile von selbstbestimmter Arbeit ist, dass man genau diese Möglichkeit hat - aber man nutzt sie dann eben oft nicht, weil man so froh darüber ist, dass man mehr "Sinnvolles" getan bekommt, und es tatsächlich ein wenig Denkanstrengung benötigt, festzustellen, dass auch berufsunbezogene Dinge sinnvoll sein können!;)
Ich macht jetzt den Selbstversuch Quality Time und werde für jedes Mal, dass ich 3Stunden länger brauche als geplant, um ein Buch zu lesen, oder eine Arbeit fertigzustellen auf der "anderen Seite" einfach mal was "Liegengebliebenes" erledigen, wenn ich wieder erwarten früher mit einer Aufgabe fertig bin.
Stufe 1 dieses wunderbaren Selbstexperiments habe ich letzte Woche erledigt: Abeitszimmer-Regale ausmisten!
Was man da alles so findet, ist wirklich erstaunlich. So habe ich z.B. festgestellt, dass ich nicht nur einen schönen bunten Ordner habe für jedes Studiensemester, nein, ich habe auch meinen Abiturkram aus Klasse 11-13 noch!
Nachdem ich mich so langsam wirklich mal von der Vorstellung verabschieden musste, dass dieses ganze Zeug irgendwem nochmal nutzen könnte - ich hatte vage gedacht es meinem Bruder für sein Abitur zu leihen, aber unsere LKs waren mit Pädagogik/Deutsch und Biologie/Mathe nicht wirklich kompatibel!;) - ist so ein ganzer großer Müllsack Papier zusammen gekommen.
Da meine mich umgebenden Freunde in der Schule allerdings sehr oft Langeweile hatten - scheinbar;) - wollte ich die Ordner selber ungern wegschmeißen, weil sie schon fast künstlerischen Wert haben. Wie gut, dass man soviele andere gut abheftbare Dinge besitzt, wie z.B. 10Jahre Theaterskripte, oder auch Versicherungsverträge, Altersvorsorgeverträge und den ganzen furchtbaren Kram, den man so als Erwachsener ansammelt.;)
Das alles hat jetzt wieder Ordnung und System und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sogar die 2Kartons Advendskranzschmuck jetzt ihren angestammten Platz haben!;)
Insofern kann ich nur sagen: Phase 1 im Selbstversuch erfolgreich abgeschlossen!
Ich glaube, dass es einer der großen Vorteile von selbstbestimmter Arbeit ist, dass man genau diese Möglichkeit hat - aber man nutzt sie dann eben oft nicht, weil man so froh darüber ist, dass man mehr "Sinnvolles" getan bekommt, und es tatsächlich ein wenig Denkanstrengung benötigt, festzustellen, dass auch berufsunbezogene Dinge sinnvoll sein können!;)
Ich macht jetzt den Selbstversuch Quality Time und werde für jedes Mal, dass ich 3Stunden länger brauche als geplant, um ein Buch zu lesen, oder eine Arbeit fertigzustellen auf der "anderen Seite" einfach mal was "Liegengebliebenes" erledigen, wenn ich wieder erwarten früher mit einer Aufgabe fertig bin.
Stufe 1 dieses wunderbaren Selbstexperiments habe ich letzte Woche erledigt: Abeitszimmer-Regale ausmisten!
Was man da alles so findet, ist wirklich erstaunlich. So habe ich z.B. festgestellt, dass ich nicht nur einen schönen bunten Ordner habe für jedes Studiensemester, nein, ich habe auch meinen Abiturkram aus Klasse 11-13 noch!
Nachdem ich mich so langsam wirklich mal von der Vorstellung verabschieden musste, dass dieses ganze Zeug irgendwem nochmal nutzen könnte - ich hatte vage gedacht es meinem Bruder für sein Abitur zu leihen, aber unsere LKs waren mit Pädagogik/Deutsch und Biologie/Mathe nicht wirklich kompatibel!;) - ist so ein ganzer großer Müllsack Papier zusammen gekommen.
Da meine mich umgebenden Freunde in der Schule allerdings sehr oft Langeweile hatten - scheinbar;) - wollte ich die Ordner selber ungern wegschmeißen, weil sie schon fast künstlerischen Wert haben. Wie gut, dass man soviele andere gut abheftbare Dinge besitzt, wie z.B. 10Jahre Theaterskripte, oder auch Versicherungsverträge, Altersvorsorgeverträge und den ganzen furchtbaren Kram, den man so als Erwachsener ansammelt.;)
Das alles hat jetzt wieder Ordnung und System und zu meiner Schande muss ich gestehen, dass sogar die 2Kartons Advendskranzschmuck jetzt ihren angestammten Platz haben!;)
Insofern kann ich nur sagen: Phase 1 im Selbstversuch erfolgreich abgeschlossen!
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Der Ernst des Lebens,
Thoughts about...
Gut geklaut ist halb gekocht;)
Ich gebe es ja offen zu, manchmal lese ich tatsächlich Kochrezepte - nicht oft, aber es kommt vor!
Meistens läuft diese Lektüre allerdings darauf hinaus, dass mir die Zutatenliste zu lang, oder die Arbeitsanweisungen zu kompliziert sind - ich esse zwar gerne gut, aber wenn ich abends Hunger habe, dann brauche ich ein einfaches, schnelles Abendessen.;)
Das Kartoffel-Rezept habe ich von der Lebens-Listen-Kocherin übernommen - mit leichten Änderungen:
Ofenkartoffeln Sonntagsche Art
Das Konzept von 2x gebackenen Kartoffeln ist an sich sehr angenehm, es dauert zwar lange, aber man muss nicht viel tun.;)
Für unsere Variante brauchten wir (für 2Personen/2Tage):
6-8 Kartoffeln
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Becher Creme Fraiche
300-400g Speckwürfel
1 Tüte Raspelkäse
Öl, Salz, Pfeffer, Knoblauch
Die Kartoffeln laut Anweisung in Öl wenden und 45Min auf einem Backblech bei 200Grad angaren (bei vorgeheiztem Backofen wird es wohl schneller gehen, da würde ich mal von 30Min ausgehen). Währenddessen die Speckwürfel kross braten (super crispy, almost burnt - Der Agent Cooper Style;) und mit Creme Fraiche, Frühlingszwiebeln und Gewürzen verrühren.
Die Kartoffeln in eine Auflaufform umbetten und mit einer Gabel zwiespalten - dann mit dem Raspelkäse überbacken, frei nach dem Motto "Zuviel Käse? Ich steh' nicht auf Sarkamus."!;)
Das Ganze dann 15Min goldbraun backen und mit der leckeren Sour Cream auf einem Teller anrichten.
Dazu wahlweise Salat, oder Fleisch reichen!;)
Bon Appetit!
Meistens läuft diese Lektüre allerdings darauf hinaus, dass mir die Zutatenliste zu lang, oder die Arbeitsanweisungen zu kompliziert sind - ich esse zwar gerne gut, aber wenn ich abends Hunger habe, dann brauche ich ein einfaches, schnelles Abendessen.;)
Das Kartoffel-Rezept habe ich von der Lebens-Listen-Kocherin übernommen - mit leichten Änderungen:
Ofenkartoffeln Sonntagsche Art
Das Konzept von 2x gebackenen Kartoffeln ist an sich sehr angenehm, es dauert zwar lange, aber man muss nicht viel tun.;)
Für unsere Variante brauchten wir (für 2Personen/2Tage):
6-8 Kartoffeln
1 Bund Frühlingszwiebeln
1 Becher Creme Fraiche
300-400g Speckwürfel
1 Tüte Raspelkäse
Öl, Salz, Pfeffer, Knoblauch
Die Kartoffeln laut Anweisung in Öl wenden und 45Min auf einem Backblech bei 200Grad angaren (bei vorgeheiztem Backofen wird es wohl schneller gehen, da würde ich mal von 30Min ausgehen). Währenddessen die Speckwürfel kross braten (super crispy, almost burnt - Der Agent Cooper Style;) und mit Creme Fraiche, Frühlingszwiebeln und Gewürzen verrühren.
Die Kartoffeln in eine Auflaufform umbetten und mit einer Gabel zwiespalten - dann mit dem Raspelkäse überbacken, frei nach dem Motto "Zuviel Käse? Ich steh' nicht auf Sarkamus."!;)
Das Ganze dann 15Min goldbraun backen und mit der leckeren Sour Cream auf einem Teller anrichten.
Dazu wahlweise Salat, oder Fleisch reichen!;)
Bon Appetit!
13.11.2010
Wenn Bücher Filme werden...
...kann das schonmal sehr unschön enden!;)
Vielleicht bin ich auch deswegen ganz froh, dass ich z.B. Herr der Ringe nie zuende lesen konnte, weil mir die ewig gleichen Charaktere und die ewig gleichen "Der Held tut was er tut, weil er der Held ist PUNKT" Storylines zu langweilig waren - das heißt nämlich, dass ich die Filme mögen kann, ohne mich an den ewig gleichen, ermüdenden Film vs. Vorlage Disskusionen beteiligen zu müssen. Ich könnte das natürlich trotzdem tun, aber das würde meinem Grundsatz zuwiderlaufen: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!;)
Was meine Lieblings-Hörbuch-Lektüre Terry Pratchett angeht (auch einer der weniger Autoren, auf die mein Schatz und ich gemeinsam zurückgreigen können;), sind die filmischen Umsetzungen bisher allerdings glücklicherweise "nur" für das Fernsehen produziert worden - was zwar bedeutet, dass das Budget nicht das Größte ist, aber was zumindest verhindert, dass sich irgendein Hollywood-Regisseur/Produzent/Drehbuchschreiber dazu berufen fühlt die Geschichten zu "verbessern".
So wurde aus The Colour of Magic/The Light Fantastic und Hogfather tatsäch etwas, dass man sich ohne Zahnschmerzen ansehen kann (Sam the Hobbit als Twoflowers, besonders sehenswert!;). Und das ist auch der Grund, warum ich sehr große Hoffnungen auf Going Postal setze:
Bitte mach doch Making Money gleich noch hinterher liebe BBC, ich will auch nie wieder über Literaturverfilmungen schimpfen...zumindest weniger oft!!!:)
Vielleicht bin ich auch deswegen ganz froh, dass ich z.B. Herr der Ringe nie zuende lesen konnte, weil mir die ewig gleichen Charaktere und die ewig gleichen "Der Held tut was er tut, weil er der Held ist PUNKT" Storylines zu langweilig waren - das heißt nämlich, dass ich die Filme mögen kann, ohne mich an den ewig gleichen, ermüdenden Film vs. Vorlage Disskusionen beteiligen zu müssen. Ich könnte das natürlich trotzdem tun, aber das würde meinem Grundsatz zuwiderlaufen: Wenn man keine Ahnung hat, einfach mal Fresse halten!;)
Was meine Lieblings-Hörbuch-Lektüre Terry Pratchett angeht (auch einer der weniger Autoren, auf die mein Schatz und ich gemeinsam zurückgreigen können;), sind die filmischen Umsetzungen bisher allerdings glücklicherweise "nur" für das Fernsehen produziert worden - was zwar bedeutet, dass das Budget nicht das Größte ist, aber was zumindest verhindert, dass sich irgendein Hollywood-Regisseur/Produzent/Drehbuchschreiber dazu berufen fühlt die Geschichten zu "verbessern".
So wurde aus The Colour of Magic/The Light Fantastic und Hogfather tatsäch etwas, dass man sich ohne Zahnschmerzen ansehen kann (Sam the Hobbit als Twoflowers, besonders sehenswert!;). Und das ist auch der Grund, warum ich sehr große Hoffnungen auf Going Postal setze:
Bitte mach doch Making Money gleich noch hinterher liebe BBC, ich will auch nie wieder über Literaturverfilmungen schimpfen...zumindest weniger oft!!!:)
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Bettlektüre,
Hollywood calls...
12.11.2010
Erster!:)
1. Es hört sich seltsam an, aber entgegen dem jährlichen Trend, zeigt mein Mood-Barometer steil nach oben!
2. Das Gurgeln der Kaffeemaschiene ist Musik in meinen Ohren.
3. Ich bin dankbar für Vieles und Alles!:)
4. Pläne sind, was man macht, während das Leben vorbeizieht und darum heißt es : "sag niemals nie".
5. Ein Regentag ist die richtige Atmosphäre für Kuscheldecke, Buch und Kakao.
6. Ich bin höchst ungeduldig mit unreflektierten Menschen, das kann ruhig jeder über mich wissen...(tut eh schon jeder, der mich kennt;).
7. Was das Wochenende angeht, heute Abend freue ich mich auf Sport und dann Bolognese-Taschen (mmjam), morgen habe ich ausser Aufräumen & Dissertation noch nicht viel geplant (spontane Idee anyone?;) und Sonntag möchte ich an meinen Kurzgeschichten weiterschreiben!
Ein bißchen wie Freestyle-Assoziationsspiel, aber eigentlich immer wieder interessant!:)
11.11.2010
Ein Bild des Jammers...
Einer der Hauptvorteile der Haustierhaltung ist meiner Meinung nach, dass man immer wieder mit neuen Situationen konfrontiert wird.
Einer der Hauptnachteile der Haustierhaltung ist meiner Meinung nach, dass man ständig mit neuen Situationen konfrontiert wird...;)
Am Dienstag Morgen durften wir so in den Genuss der Erfahrung kommen, dass Haustier-Ratgeber nicht immer Recht haben. Der Katzen-Ratgeber meiner Kindheit verlautbarte z.B., dass Katzen es nicht besonders schätzen in einen kleinen, dunklen Korb gesteckt zu werden. Soweit ist das nicht erstaunlich, für gelegentliche Transporte zum Tierarzt aber unumgänglich. Der Tipp des Ratgebers diese unangenehme Situation "so ruhig und schnell wie möglich" über die Bühne zu bringen, klingt dann auch noch logisch - die Praxis erweist sich manchmal eben nur als schwierig und Ratgeber-resistent. Den Ratschlag eine Katze daher nicht rückwärts in einen Korb zu schieben, weil sie dann noch mehr Panik bekommt, weil sie nicht sieht was passiert, haben wir beispielsweise jetzt 7 Jahre durchgehalten - und unsere Katzen auch - bis zum besagten Dienstag, an dem unser neuer Kater eindrucksvoll bewiesen hat, dass diese Methode den eindeutigen Nachteil hat, dass eine schreiende, beißende, kratzende Katze sich hervorragend mit alle vier Füßen gegen die Korböffnung stemmen kann, bis die Händer der Besitzer und auch die Geduld derselben irgendwann den Geist aufgeben.
Die "Presse die Katze in einen handlichen Ball zusammen und schiebe diesen mit dem A**** voran in den Korb" Technik scheint dann - in Anbetracht der Umstände - auch nicht weniger Panik-fördernd als alles andere...
Zum Glück hatte die arme Tierarzthelferin danach die Aufgabe das Tier wieder aus dem Korb rauszuholen.;)
Damit aber der neuen Erkenntnisse nicht genug, denn aus einer versehrten Katze können auch schnell mal mehrere werden. Also mussten wir am Dienstag auch noch die Erfahrung machen, dass a) Katzen (oder zumindest unser dicker Kater^^) nicht intelligent genug sind eine kleine Wunde nicht solange aufzukauen, bis eine große daraus geworden ist und b) Katzen mit einer Plastik-Halskrause echt noch bescheuerter aussehen als Hunde!^^
Vielleicht kommt das allerdings auch daher, dass wir c) lernen durften, dass Halskrausen schlecht für die feline Raumorientierung sind - und dass es sehr schwer sein kann Mitleid mit einem Haustier zu haben, dass ständig gegen Wände und Möbel rennt...es ist ja nicht so, als täte er mir nicht Leid, aber der Entertainment Faktor ist leider manchmal stärker!;D
Fressen kann man als Katze übrigens mit einer Halskrause auch nicht - obwohl der Entertainment Faktor dabei auch ganz groß ist, wenn z.B. die Nase 1cm über dem Futter stoppt, weil der Kragen schon auf dem Napf aufliegt, oder aber Futterstücke in den Kragen fallen...;) - also mussten wir (aka ich;) zusätzlich noch eine Lösung finden, wie wir 1-2x am Tag die Katze davon überzeugen können, das Ding nicht nur aus-, sondern vor allem auch wieder anzuziehen...
Für alle, die mal in diese Situation kommen sollten: Ein bißchen Inspiration aus dem Wrestling Ring ist hier nicht verkehrt - nehmen, draufknien, aufpassen, dass noch Luft in den Lungen bleibt, fertig!;)
Das machen wir jetzt noch bis zum Wochenende, gepaart mit dem alten Klassiker "der Katze 2x am Tag eine Pille geben" und dann dürfte das Lazarett sich hoffentlich wieder auflösen...ein bißchen Sport am frühen Morgen hat ja aber angeblich noch niemandem geschadet...;P
Einer der Hauptnachteile der Haustierhaltung ist meiner Meinung nach, dass man ständig mit neuen Situationen konfrontiert wird...;)
Am Dienstag Morgen durften wir so in den Genuss der Erfahrung kommen, dass Haustier-Ratgeber nicht immer Recht haben. Der Katzen-Ratgeber meiner Kindheit verlautbarte z.B., dass Katzen es nicht besonders schätzen in einen kleinen, dunklen Korb gesteckt zu werden. Soweit ist das nicht erstaunlich, für gelegentliche Transporte zum Tierarzt aber unumgänglich. Der Tipp des Ratgebers diese unangenehme Situation "so ruhig und schnell wie möglich" über die Bühne zu bringen, klingt dann auch noch logisch - die Praxis erweist sich manchmal eben nur als schwierig und Ratgeber-resistent. Den Ratschlag eine Katze daher nicht rückwärts in einen Korb zu schieben, weil sie dann noch mehr Panik bekommt, weil sie nicht sieht was passiert, haben wir beispielsweise jetzt 7 Jahre durchgehalten - und unsere Katzen auch - bis zum besagten Dienstag, an dem unser neuer Kater eindrucksvoll bewiesen hat, dass diese Methode den eindeutigen Nachteil hat, dass eine schreiende, beißende, kratzende Katze sich hervorragend mit alle vier Füßen gegen die Korböffnung stemmen kann, bis die Händer der Besitzer und auch die Geduld derselben irgendwann den Geist aufgeben.
Die "Presse die Katze in einen handlichen Ball zusammen und schiebe diesen mit dem A**** voran in den Korb" Technik scheint dann - in Anbetracht der Umstände - auch nicht weniger Panik-fördernd als alles andere...
Zum Glück hatte die arme Tierarzthelferin danach die Aufgabe das Tier wieder aus dem Korb rauszuholen.;)
Damit aber der neuen Erkenntnisse nicht genug, denn aus einer versehrten Katze können auch schnell mal mehrere werden. Also mussten wir am Dienstag auch noch die Erfahrung machen, dass a) Katzen (oder zumindest unser dicker Kater^^) nicht intelligent genug sind eine kleine Wunde nicht solange aufzukauen, bis eine große daraus geworden ist und b) Katzen mit einer Plastik-Halskrause echt noch bescheuerter aussehen als Hunde!^^
Vielleicht kommt das allerdings auch daher, dass wir c) lernen durften, dass Halskrausen schlecht für die feline Raumorientierung sind - und dass es sehr schwer sein kann Mitleid mit einem Haustier zu haben, dass ständig gegen Wände und Möbel rennt...es ist ja nicht so, als täte er mir nicht Leid, aber der Entertainment Faktor ist leider manchmal stärker!;D
Fressen kann man als Katze übrigens mit einer Halskrause auch nicht - obwohl der Entertainment Faktor dabei auch ganz groß ist, wenn z.B. die Nase 1cm über dem Futter stoppt, weil der Kragen schon auf dem Napf aufliegt, oder aber Futterstücke in den Kragen fallen...;) - also mussten wir (aka ich;) zusätzlich noch eine Lösung finden, wie wir 1-2x am Tag die Katze davon überzeugen können, das Ding nicht nur aus-, sondern vor allem auch wieder anzuziehen...
Für alle, die mal in diese Situation kommen sollten: Ein bißchen Inspiration aus dem Wrestling Ring ist hier nicht verkehrt - nehmen, draufknien, aufpassen, dass noch Luft in den Lungen bleibt, fertig!;)
Das machen wir jetzt noch bis zum Wochenende, gepaart mit dem alten Klassiker "der Katze 2x am Tag eine Pille geben" und dann dürfte das Lazarett sich hoffentlich wieder auflösen...ein bißchen Sport am frühen Morgen hat ja aber angeblich noch niemandem geschadet...;P
10.11.2010
Das Abendessen Rätsel. Oder: Mozzarella-Ecken ala Ela
Wie wir ja aus den possierlich-verstörenden 50er Jahre Werbungen wissen, hat eine Frau prinzipiell genau zwei Grundfragen im Leben:
1. Was ziehe ich an? und 2. Was koche ich heute?
60 Jahre später ist die erste Frage immer noch ungelöst - wobei es hilft einen Kleiderschrank mit Kleidung in einem überschaubaren Farbspektrum zu bestücken;) - die zweite Frage hat sich allerdings inzwischen etwas gewandelt. So ist meine Hauptfrage an 5 von 7Tagen die Woche: Will ich überhaupt noch was kochen, oder bin ich einfach mal viel zu müde, gestresst und/oder faul?;)

Auch wenn der innere Schweinehund oft gewinnt - womit dann das Abendessen eher so <- aussieht - will man sich ja nicht immer nur von Milch, Keksen, Joghurt, Müsli oder anderen "ausdemKühlschrankindenMund" Lebensmitteln ernähren, also braucht es schnelle, einfache Alternativen.
Wenn es mal eher gesund werden soll, mit ganz viel Grünzeug, ist das hier genau das Richtige:
Elas Mozzarella-Ecken
Man nehme (für 4 große Portionen - hält sich im Kühlschrank aber auch bis zum nächsten Tag):
1 großes Fladenbrot
4-5 Tomaten
1 Salatgruke
Eisberg oder anderer Salat nach Wahl
3-4 Mozzarella Kugeln
Butter/Kräuterbutter
Salz/Pfeffer
Das Fladenbrot wird in 2 Hälften geschnitten (ist handlicher) und dann nochmal in eine Ober- und Unterseite geteilt. Den Mozzarella in Scheiben schneiden und die Unterseite des Brotes damit belegen. Bei 250 Grad den Käse im Backofen für ca. 5Min anschmelzen.
Währenddessen die Oberseiten mit Butter oder Kräuterbutter bestreichen und ebenfalls für 3-5 Minuten im Ofen bräunen.
Zuletzt Salat, Gurken- und Tomatenscheiben nach Belieben auf den noch warmen Unterseiten verteilen, Oberteile aufsetzen und zum leichteren Essen ein paar Minuten im Kühlschrank wieder abkühlen lassen (heißer Mozzarella ist ziemlich nervig;).
Nicht gerade Diätfutter - schon wegen dem Käse;) - aber einfach, lecker und frisch und mit Sicherheit geünder als die Pizza vom Bringdienst!
1. Was ziehe ich an? und 2. Was koche ich heute?
60 Jahre später ist die erste Frage immer noch ungelöst - wobei es hilft einen Kleiderschrank mit Kleidung in einem überschaubaren Farbspektrum zu bestücken;) - die zweite Frage hat sich allerdings inzwischen etwas gewandelt. So ist meine Hauptfrage an 5 von 7Tagen die Woche: Will ich überhaupt noch was kochen, oder bin ich einfach mal viel zu müde, gestresst und/oder faul?;)

Auch wenn der innere Schweinehund oft gewinnt - womit dann das Abendessen eher so <- aussieht - will man sich ja nicht immer nur von Milch, Keksen, Joghurt, Müsli oder anderen "ausdemKühlschrankindenMund" Lebensmitteln ernähren, also braucht es schnelle, einfache Alternativen.
Wenn es mal eher gesund werden soll, mit ganz viel Grünzeug, ist das hier genau das Richtige:
Elas Mozzarella-Ecken
Man nehme (für 4 große Portionen - hält sich im Kühlschrank aber auch bis zum nächsten Tag):1 großes Fladenbrot
4-5 Tomaten
1 Salatgruke
Eisberg oder anderer Salat nach Wahl
3-4 Mozzarella Kugeln
Butter/Kräuterbutter
Salz/Pfeffer
Das Fladenbrot wird in 2 Hälften geschnitten (ist handlicher) und dann nochmal in eine Ober- und Unterseite geteilt. Den Mozzarella in Scheiben schneiden und die Unterseite des Brotes damit belegen. Bei 250 Grad den Käse im Backofen für ca. 5Min anschmelzen.
Währenddessen die Oberseiten mit Butter oder Kräuterbutter bestreichen und ebenfalls für 3-5 Minuten im Ofen bräunen.
Zuletzt Salat, Gurken- und Tomatenscheiben nach Belieben auf den noch warmen Unterseiten verteilen, Oberteile aufsetzen und zum leichteren Essen ein paar Minuten im Kühlschrank wieder abkühlen lassen (heißer Mozzarella ist ziemlich nervig;).
Nicht gerade Diätfutter - schon wegen dem Käse;) - aber einfach, lecker und frisch und mit Sicherheit geünder als die Pizza vom Bringdienst!
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