Ok, falls es der Titel nicht schon verrät: Ich bin noch nicht über mein Geschimpfe über das letzte Buch hinweg, ABER ich habe auch ein paar positive Punkte gefunden und ich glaube auch das "eigentliche" Problem genauer umrissen...aber dazu gleich, erstmal für uns alle, worum geht es in Blameless von Gail Carriger?
Quitting her husband's house and moving back in with her horrible family, Lady Maccon becomes the scandal of the London season. Queen Victoria dismisses her from the Shadow Council and the only person who can explain anything, Lord Akeldama, unexpectedly leaves town. To top it all, Alexia is attacked by homicidal mechanical ladybugs, indicating, as only ladybugs can, the fact that all the London vampires are now very much interested in seeing Alexia quite thoroughly dead. While Lord Maccon elects to get progressively more inebriated and Professor Lyall desperately tries to hold the Woolsey werewolf pack together, Alexia flees England for Italy in search of the mysterious Templars. Only they know enough about the preternatural to explain her increasingly inconvenient condition, but they may be worse than the vampires - and they're armed with pesto.
Wie ist das, wenn man Geschichten aus mehreren Köpfen erzählen will? Wie geht man da vor? Was könnten vor und Nachteile sein? Und warum dürfen wir eigentlich inkonsequent sein, was unsere Vorlieben angeht, ohne, dass es ein Plothole ist? (Spoiler alert: Weil wir keine fiktiven Personen sind;-)
Im letzten Post über Chernobyl die Serie, hatte ich ja schon gespoilert, dass ich quasi mit der letzten Folge auch das Hörbuch angefangen habe. Das war eine sehr gute Idee, denn ich konnte mir in dieser Reihenfolge noch ein paar Gedanken zur Screenplay Umsetzung machen und gleichzeitig waren in meinem Kopf die Szenen aus dem Buch nett bebildert.;-)
Aber bevor ich meine überschaubaren Beobachtungen zusammentrage, wie immer, worum geht es eigentlich in Midnight in Chernobyl - The Story of the World's Greatest Nuclear Disaster geschrieben von Adam Higginbotham und gesprochen von Jacques Roy?
The dramatic untold story of the Chernobyl nuclear power plant disaster, based on original reporting and new archival research.
Early
in the morning of April 26, 1986, Reactor Number Four of the Chernobyl
Atomic Energy Station exploded, triggering history’s worst nuclear
disaster. In the 30 years since then, Chernobyl has become lodged in the
collective nightmares of the world: shorthand for the spectral horrors
of radiation poisoning, for a dangerous technology slipping its leash,
for ecological fragility, and for what can happen when a dishonest and
careless state endangers not only its own citizens but all of humanity.
But the real story of the accident, clouded from the beginning by
secrecy, propaganda and misinformation, has long remained in dispute.
Drawing
on hundreds of hours of interviews conducted over the course of more
than 10 years, as well as letters, unpublished memoirs and documents
from recently declassified archives, Adam Higginbotham has written a
harrowing and compelling narrative which brings the disaster to life
through the eyes of the men and women who witnessed it firsthand. The
result is a masterful nonfiction thriller and the definitive account of
an event that changed history: a story that is more complex, more human
and more terrifying than the Soviet myth.
Midnight in Chernobyl
is an indelible portrait of one of the great disasters of the 20th
century, of human resilience and ingenuity and the lessons learned when
mankind seeks to bend the natural world to his will - lessons which, in
the face of climate change and other threats - remain not just vital but
necessary.
Erinnert ihr euch an diesen seltsamen Off-Topic Rant zu Sherlock Holmes, den ich irgendwie nicht aus dem CampNaNo Vlog rausgeschnitten habe? Ja, keine Sorge, ich auch nicht wirklich...
Aber ich war ziemlich übermüdet und habe mich sehr lang und breit und bei mehreren Gelegenheiten - und das Video ist nur eine davon^^ - darüber ausgelassen, dass dieser Kunstraub/Kunstfälschung Plot keinen Sinn ergibt. Was dann Netflix zum Anlass nahm mir Dokus über Kunstraub und Kunstfälschung vorzuschlagen...das sagt uns jetzt zum einen, dass Big Brother uns wirklich in den dämlichsten Momenten zuhört und zum anderen, dass der Netflix Algorythmus wiiirklich keine Stimmungen lesen kann...;-)
Aber was soll ich sagen, irgendwann hab ich mich doch breitschlagen lassen, auch wenn meine Laune durch This is a Robbery niiicht wirklich besser geworden ist. Denn was uns diese Kurzserie mitteilt ist eigentlich: Egal wie unwahrscheinlich sich dein Museumsraubplan anhört, er könnte trotzdem funktionieren - zumindest wenn das Museum mit den wertvollen Kunstwerken einen kiffenden Chaoten als Nachtwächter beschäftigt, der sich bei jedem Fremden über die lausigen Sicherheitsvorkehrungen beschwert, in einer Stadt, in der (Zitat der Doku) "jeder eigentlich mit irgendwem von irgendeiner Mafia verwandt ist".
Wer jetzt denkt, dass sich das spannend anhört, dem kann ich das kleine True Crime Drama schon ans Herz legen, aber es hat kein wirklich befriedigendes Ende...;-)
Bei Made You Look ist das an sich auch der Fall, aber es war die zweite Hälfte meines Sherlock Trauma - auf der einen Seite der Kunstraub und auf der anderen Seite die Kunstfälschung, daher dachte ich zur Bewältigung schaue ich mir einfach beides an.
Hier gibt es auch ein paar schräge Typen, ein Verbrechen, dass nach Dreistigkeit Siegt aussieht und ein Ende ohne das typische "die Bösen werden bestraft, die Guten belohnt" Narrativ. Schon weil es manchmal ein wenig schwierig ist die beiden Lager klar voneinander zu trennen.
Wer also mal was anderes sehen will - zu den Serien, die ich sonst so vorschlage;-) - der ist hier bestimmt gut aufgehoben!
Ich musste mal was anderes machen, als Fantasy, also sprechen wir heute über Projekte für Zwischendurch, was uns uralte Geschichten über unser früheres Ich verraten und wie verwirrt man von PoV Kuddelmuddel sein kann... ;-)
Enjoy!
TIMESTAMPS
00:00 Intro
00:58 30. Juni - Von verwirrten Musen und anderen Plänen
12:00 3. Juli - Infodumps & Musenpieksen
18:04 Unboxing Time!
20:02 9. Juli - Küchentratsch & PoV Verwirrung
27:55 12. Juli - Mittagspause, Lärm & Spaß
33:58 14. Juli - Eine gute Location, ist eine gute Location, ist eine gute Location...
Wie bringe ich meine Charaktere auf die richtigen Ideen und zu den richtigen Erkenntnissen - über sich selbst, über den Plot, über einander oder in Bezug auf irgendein Rätsel, von dem ich gerne hätte, dass sie es lösen - ohne dass es nach Erkenntnis ex machina aussieht, aber auch ohne, dass sich die Leserschaft die Haare rauft, weil sich die Baby-Steps zu repetetiv anfühlen?
Wir haben vielleicht nicht *die* Antwort - wer hat die schon?;-) - aber wir machen uns mal ein paar ergebnisoffene Gedanken dazu.
Ich stelle fest, dass ich wirklich eigentlich nicht der Typ bin, der Serien lesen sollte...lustig wo ich grade mit dem Gedanken spiele selber eine zu schreiben, aber andererseits wäre es nicht das erste Mal, dass ich etwas tue, von dem ich keine Ahnung habe, weil ich es gar nicht so gerne lese.... ;-)
Aaaanyway, warum ich jedenfalls Probleme habe einem Serienplot zu folgen - zu sehen in Serieller Unfähigkeit - ist a) ich brauche oft lange Sachbuch Pausen zwischen neuen Büchern, manchmal hab ich einfach keinen Brainspace für neue Fiktion und b) mein Gedächtnis is sooo bad...
Aber, ich stelle fest, wenn man mir in jedem Buch einen anderen Plotpunkt präsentiert und quasi nur das Worldbuilding und die Charaktere von einem zum anderen Buch weiterverfolgt werden, hilft mir das ungemein, weil dann ist es nicht schlimm, wenn ich wieder fast alles vergessen habe! ;-)
Tortzdem musste ich dieses Buch so gegen Mitternacht irgendwann anmotzen, aber bevor wir dazu kommen, worum geht es eigentlich in Changeless von Gail Carriger:
Alexia Tarabotti, now Lady Maccon, awakens in the wee hours of the
mid-afternoon to find her husband, who should be decently asleep like
any normal werewolf, yelling at the top of his lungs. Then he disappears
- leaving her to deal with a regiment of supernatural soldiers encamped
on her doorstep, a plethora of exorcised ghosts, and an angry Queen
Victoria.
But Alexia is armed with her trusty parasol, the latest
fashions and an arsenal of biting civility. Even when her
investigations take her into the backwaters of ugly waistcoats,
Scotland, she is prepared: upending werewolf pack dynamics as only A
soulless can. She might even find time to track down her wayward husband, if she feels like it.
Ich versuche mich ja meist (wenn ich tatsächlich mal eine Serie konzentriert schauen und nicht nur als Hintergrundbeschallung nutzen will) vom Fernsehprogramm fernzuhalten. Hauptsächlich weil ich meistens die deutsche Synchro nicht mag und vor allem weil mich die Werbepausen alle 5 Minuten in den Wahnsinn treiben, wenn ich nicht grade Werbepausen-Wordsprints versuche... ;-)
Aber manchmal bleibt man halt doch auch schon mal hängen - so geschehen bei Chernobyl, das ich eigentlich sowieso sehen wollte, aber keine Lust hatte Amazon noch mehr Geld dafür in den Rachen zu werfen. Da ergab es sich gut, dass das Privatfernsehen zum Jahrestag der Reaktorkatastrophe die Serie eingekauft hatte.
Ein schlaues Video habe ich aber leider diesmal nicht gefunden - ein lustiges sowieso nicht - daher muss es für heute der langweilige Trailer tun. Contentwarnungen für Krankheit, Tod und all das natürlich.
Unser Thema heute: Ein paar chronologisch herausgeforderte Überlegungen zum Prozess der Veröffentlichung meiner Elysion 01 Neuauflage + Cover Reveal für die neue Auflage!
Enjoy! :-)
Und hier alle Infos zur Cover-Designerin: Juliana Fabula (https://julianafabula.de/grafikdesign/)
Was ist eigentlich Genre? Kann man das essen? Braucht man das für irgendwas? (Spoiler: Die Antwort ist wie immer: Kommt darauf an) und Was sind die Vorteile sich an Genre Konventionen zu orientieren?
Wir versuchen ein paar Antworten zu formulieren aus unserem begrenzten Erfahrungsfundus!;-)
Falls man noch nicht genug Historienschinken im Schrank hat, hätte ich da einen neuen Anwärter - 16+ Hörbuchstunden sollten auch für eine lange Autofahrt (sofern man sowas momentan machen muss) ausreichen... ;-)
Ich muss das Buch vermutlich noch ein paar Mal hören, um wirklich alles daraus aufzunehmen, aber ein paar Gedanken hab ich schonmal zu:Emperor: A New Life of Charles V geschrieben von Geoffrey Parker und gesprochen von Nigel Patterson.
The life of Emperor Charles V (1500-1558),
ruler of Spain, Germany, the Netherlands, and much of Italy and Central
and South America, has long intrigued biographers. But the elusive
nature of the man (despite an abundance of documentation), his
relentless travel and the control of his own image, together with the
complexity of governing the world's first transatlantic empire,
complicate the task.
Geoffrey Parker, one of the world's
leading historians of early modern Europe, has examined the surviving
written sources in Dutch, French, German, Italian, Latin, and Spanish,
as well as visual and material evidence. He explores the crucial
decisions that created and preserved this vast empire, analyzes Charles'
achievements within the context of both personal and structural
factors, and scrutinizes the intimate details of the ruler's life for
clues to his character and inclinations. The result is a unique
biography that interrogates every dimension of Charles' reign and views
the world through the emperor's own eyes.
Soooo...kommen wir mal zum nächsten Doku-Serien Drop für Menschen, die (wie) ich sind und nicht lange ohne Dokutainment auskommen.;-)
Luckily Netflix has our backs normalerweise und daher konnte ich ab und zu einfach hervorragend Prokrastinieren. Der übliche "dramatisiert, muss nicht stimmen" Disclaimer applies - ich weiß nicht ob/warum man das immer wieder sagen muss, aber Dokutainment ist keine zuverlässige Quelle für ewige Wahrheiten über historische Zusammenhänge. Wenn man ehrlich ist, ist kein einzelnes Werk in irgendeiner Form dazu geeignet, egal wie "ernsthaft" es ist, von daher...schaut es zur Unterhaltung, aber versucht nicht eure Doktorarbeit auf den Aussagen zu basieren....sollte Selbsterklärend sein.;-)
Die erste Serie, die ich in 2 Tagen durchgebinged habe war Age of Samuraiund ich habe dazu wenig zu sagen. Ich fand die Serie unterhaltsam, ich kenne mich mit der dargestellten Zeit und Kulturkreis überhaupt nicht aus und das einzige, was ich mir gewünscht hätte, wären ein paar mehr tatsächlich japanische Historiker:innen - mit der Betonung auf dem :innen, denn die einzigen beiden Frauen durfen immer nur was sagen, wenn es zufällig mal um irgendeine Konkubine oder Ehefrau ging. War bei Roman Empire auch schon so (da gab's nur ein paar mehr Ehefrauen, Schwestern etc., die irgendwie wichtig waren), aber nur weil Geschichte oft ein Sausagefest sondergleichen ist, muss man das ja nicht heute immer noch so machen. #justsaying
Ansonsten braucht man vielleicht eine Contentwarnung für explizite Gewaltdarstellung, aber wer keine rausgerissenen Eingeweide sehen will, ist beim Thema traditionelle Samurai vermutlich eh falsch...
Danach bin ich zu ein wenig weniger Blut und dafür zu Salzwasser und Rum umgeschwenkt mit Lost Pirate Kingdom. Netflix hat diese Serie ja sehr gehyped, zumindest hatte ich das Gefühl ich war nicht die Einzige, die das in der Erscheinungswoche sofort durchgesuchtet hat... ;-)
Piraten sind grade so ein wenig mein Lieblingsthema (ich habe mir auch noch ein paar Sachbücher dazu bestellt), weil ich die Untersuchung von Parallelgesellschaften immer sehr spannend finde. Mein einziger "beef" mit der Netflix Serie wäre dann auch hier, dass dieser Aspekt irgendwie ziemlich flach fällt - man erfährt zwar am Rande was über Anne Bonnie, aber meistens nur dann, wenn sie grade wieder Sex mit einem der Typen hat, um die es eigentlich geht.
Wer sich also dafür interessiert, dass das Piratentum ziemlich queer und weiblich war (im Vergleich), ist vielleicht in diesem Video besser aufgehoben - oder bei den Sea Queens, das Buch hatte ich euch ja schonmal schmackhaft gemacht. ;-)
Es sollte also eigentlich wieder für viele Geschmäcker was dabei sein. Frohes Prokrastinieren! ;-)
Ich hatte ja erwähnt, dass ich ein Fan der "Haben Sie schonmal über Genghis Khan nachgedacht?" Forschung war, mit der Jack Weatherford (zu Recht) ein Bestseller geworden ist. Ich liebe diese Art von Historienforschung, radikalen Quellenskeptizismus und die Neubewertung von altbekannten Narrativen, kann man in den meisten meiner Lieblings-Non-Fiction Bücher nachvollziehen.;-)
Daher war es wohl wenig überraschend, dass "Oh es gibt eine Fortsetzung und diesmal geht es um Women's History?!" mehr oder minder ein auto-buy war. Und ich wurde nicht enttäuscht, aber erstmal, worum geht es eigentlich in: The Secret History of the Mongol Queens - How the Daughters of Genghis Khan Rescued His Empire von Jack Weatherford?
The Mongol queens of the thirteenth century ruled the largest empire the
world has ever known. The daughters of the Silk Route turned their
father’s conquests into the first truly international empire, fostering
trade, education, and religion throughout their territories and creating
an economic system that stretched from the Pacific to the
Mediterranean.
Yet sometime near the end of the century, censors cut a section about the queens from the Secret History of the Mongols,
and, with that one act, the dynasty of these royals had seemingly been
extinguished forever, as even their names were erased from the
historical record.
With The Secret History of the Mongol Queens,
a groundbreaking and magnificently researched narrative, Jack
Weatherford restores the queens’ missing chapter to the annals of
history.
Der (vorerst) letzte Eintrag in unserer Back to Basics Mini-Serie- Wir reden über Drehbücher und Theaterstücke und plaudern ein wenig aus dem Nähkästchen was unsere schulischen Theaterausflüge angeht... ;-)
Manchmal sucht man Filme ja nach Interesse aus, manchmal nach Langeweile, nach Laune oder weil man einfach irgendein Hintergrundgeräusch braucht - ich habe mal irgendwie gelesen, dass jemand zum Schreiben immer einen MCU Film im Hintergrund laufen hatte...mir ist teilweise schon Musik zu ablenkend, aber jeder das Ihre.;-) Manchmal sucht man (aka ich) aber auch Filme zu Recherchezwecken aus und es begab sich, dass wir im #SundayLitChat über Little Women sprechen wollten, kurz nachdem ich über meine Cos-Tube Vorschläge über dieses Video gestolpert war.
By the way, ich empfehle eigentlich alle Videos von ihr, man lernt dabei
nicht nähen, aber man kann sich königlich amüsieren - sieht man schon
daran, dass selbst der Ehemann ab und zu mitschaut und der hat nun
wirklich keinerlei Ambitionen unter die Modeschöpfer zu gehen...;-)
Was kann also der neue Little Women Film, außer eine schockierende Abwesenheit von Bonnets zu demonstrieren?
Ich habe noch eine kurze Rezi nachzuliefern, über ein Buch, dass bei mir keinen großen Eindruck hinterlassen hat, aber immerhin passt es zur Prämisse von Bonnets und so...also nehmen wir das jetzt mal als inhaltliche Kohärenz. ;-)
Ganz kurz also, worum geht es in Bonnie Prince Charlie geschrieben von Carolly Erickson, gesprochen von Steven Crossley?
Acclaimed biographer Carolly Erickson brings
history vibrantly to life with her powerful flesh-and-blood portrait of
Charles Stuart, the Young Pretender to the British throne. Courageously
attempting to conquer England, this significant figure in Scottish
history divides the troubled British kingdom and disturbs decadent
monarchies throughout the entire European continent. Convinced he was
meant to be king, handsome 24-year-old Charles secretly gathers a motley
band of rebels in the Highlands of Scotland. He marches his
undisciplined troops fearlessly through the English heartland in a
daring military campaign, gathering grassroots support along the way.
But even as victory appears within his grasp, his ragtag army begins
disintegrating. The much-celebrated prince is forced to finish his life
in humiliating exile—tormented by disappointment and forever clinging to
the belief only he should rule England. Carefully researched, historian
Carolly Erickson’s crisp prose reads as well as a thrilling novel with
Steven Crossley’s superb narration.
Spaß mit Tropes und Archetypen - und wann ist ein Trope eigentlich ein Klischee und warum sind Klischees meistens doof und Tropes an sich unvermeidwar, auch wenn neunmalkluge Besserwisser immer was anderes behaupten?
An diesen Einschätzungen und Kategorisierungen versuchen wir und heute mal und danach spielen wir ein lustiges Spiel und entwickeln Plotideen mit einem Trope-Generator. Also ein bisschen so wie Jubiläumsfolge ohne Jubiläum... ;-)
So einen Sci-Fi Eintrag hab ich noch für euch und diesmal machen wir wieder ein bisschen was "Modernes", wobei ich glaube die Autorin ist schon auf dem Weg zum modernen Klassiker - verdient hätte sie es.;-)
Worum geht es also in To Be Taught, If Fortunate, geschrieben von Becky Chambers und gesprochen von Patricia Rodriguez:
In her new novella, Sunday Times
best-selling author Becky Chambers imagines a future in which, instead
of terraforming planets to sustain human life, explorers of the solar
system instead transform themselves.
Adriane is one such
explorer. As an astronaut on an extrasolar research vessel, she and her
fellow crewmates sleep between worlds and wake up each time with
different features. Her experience is one of fluid body and stable mind
and of a unique perspective on the passage of time. Back on Earth,
society changes dramatically from decade to decade, as it always does.
Ariadne
may awaken to find that support for space exploration back home has
waned, or that her country of birth no longer exists, or that a cult has
arisen around their cosmic findings, only to dissolve once more by the
next waking. But the moods of Earth have little bearing on their
mission: to explore, to study, and to send their learnings home.
Wir hatten schonmal eine Podcast Folge zu Büchern, die wir gerne ändern würden, aber wir hatten auch schon "gute schlechte Bücher" und so viele andere "Buch Unterhaltungen", dass ich grade nicht mehr weiß zu welcher Folge dieser Kommentar gehörte, aber irgendwann kommerntierte mal jemand: Ich hätte jetzt gedacht wir reden über typische Pulp Fiction, nicht über zeitlose Klassiker?
Also ja, falls es euch der Titel noch nicht verrät, in dieser Ecke des Internets haben wir keine Probleme damit auch an zeitlosen Klassikern rumzumäkeln...obwohl...ist es mäkeln, wenn ich sage XYZ hätte ich gerne anders erzählt? Es fühlt sich für mich nicht so an, denn wenn ich etwas gerne anders erzählen würde, heißt das für mich die Ideen haben mich wirklich fasziniert...das ist ja nichts Schlechtes, oder?;-)
From the savannas of Africa at the dawn of mankind to the rings of Saturn as man ventures to the outer rim of our solar system, 2001: A Space Odyssey is a journey unlike any other.
This
allegory about humanity’s exploration of the universe—and the
universe’s reaction to humanity—is a hallmark achievement in
storytelling that follows the crew of the spacecraft Discovery as
they embark on a mission to Saturn. Their vessel is controlled by HAL
9000, an artificially intelligent supercomputer capable of the highest
level of cognitive functioning that rivals—and perhaps threatens—the
human mind.
Grappling with space exploration, the perils of technology, and the limits of human power, 2001: A Space Odyssey continues to be an enduring classic of cinematic scope.